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Mittwoch, 24. Februar 2016

[Korean Drama] Remember - War of the Son


Original: 리멤버 - 아들의 전쟁

Country: Korea
Erscheinungsjahr: 2015
Sender: SBS
Episoden: 20 (ca. 60 Min.)
Genre: Gesetz, Krankheit, Dramatik, Rache (Romantik)
Setting: Gegenwart

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Yoo Seung Ho as Seo Jin Woo
Park Min Young as Lee In Ah
Park Sung Woong as Park Dong Ho
Nam Goong Min as Nam Gyu Man
Jung Hye Sung as Nam Yeo Kyung


Manga/Anime/Andere Versionen/Fortsetzung: Nein


Seo Jin Woo hat die Fähigkeit sich an jedes Detail in seinem Leben zu erinnern. Das bringt natürlich einige Vorteile mit sich, aber auch den Nachteil nichts vergessen zu können, das man gerne vergessen würde. Den Autounfall, der seine Mutter und seinen Bruder umbrachte, kann er sich jederzeit detailgetreu ins Gedächtnis rufen, auch wenn er alles dafür tun würde, dass die Zeit diese Erinnerung verblassen lassen würde. Als sein Vater, der im Gegensatz zu ihm Gedächtnisprobleme hat, eines Mordes beschuldigt wird, versucht Jin Woo seine Fähigkeit zu nutzen um seine Unschuld zu beweisen. Doch die Zeit läuft gegen ihn...



Remember – War of the Son ist – mehr oder weniger – das Comeback Drama von Yoo Seung Ho, der vor kurzem seinen Militärdienst beendet hat. Mehr oder weniger deshalb, weil er kurz vorher auch in dem Webdrama „Imaginary Cat“ (Kritik folgt) zu sehen war, das jedoch mit 8 Folgen nicht sonderlich lang war. Vergleicht man aber die Charaktere, die Yoo Seung Ho in diesen beiden Dramen gespielt hat, so wird bemerken was für ein toller Schauspieler er ist. Für mich persönlich, war er bereits Grund allein das Drama zu sehen. Die Ankündigung von Park Min Young, Park Sung Woong und Nam Goong Min in den weiteren Hauptrollen, machten jedoch alles perfekt. Dass ein toller Cast allein nicht ausreicht um ein gutes Drama zu machen, habe ich schon oft genug feststellen müssen, ob das auch hier der Fall ist? 


Sonntag, 31. August 2014

ALS Ice Bucket Challenge - Dramen, die über ALS "aufklären"


Hallo ;)
Jeder von euch hat sicher bereits von der Ice Bucket Challenge gehört, mit der viele (bekanntere) Menschen auf die Krankheit ALS aufmerksam machen wollen. Falls nicht - wo warst du verschollen?^^ - ich bete euch einfach mal ein Beispiel ein:

Hier eins vom Channel Rachel und Jun - deutscher Untertitel kann bei Youtube eingestellt werden!

 

Ich möchte mir keinen Eimer mit Eiswasser über den Kopf schütten. Sondern habe mir gedacht, dass viele sich gar nicht vorstellen können, was ALS mit dem Körper macht und sich darüber leserlich zu informieren, ist wahrscheinlich nochmal was anderes. Mir kamen zwei japanische Dramen in den Sinn, die diese Krankheit behandelt haben. Allerdings stellte sich heraus, dass eins davon gar nicht ALS war, sondern einfach zur Familie der "Neurodegenerativen Erkrankungen" gehört.
Als neurodegenerative Erkrankungen  bezeichnet man eine Gruppe von meist langsam fortschreitenden, erblichen oder sporadisch auftretenden Erkrankungen des Nervensystems. Hauptmerkmal ist der fortschreitende Verlust von Nervenzellen (Neurodegeneration), der zu verschiedenen neurologischen Symptomen – darunter häufig zu Demenz und Bewegungsstörungen – führt. Die Erkrankungen können in unterschiedlichen Lebensaltern auftreten, verlaufen diffus oder generalisiert und rufen charakteristische histologische Schädigungsmuster hervor. - Quelle: Wikipedia.

Zunächst jedoch zu dem Drama, in dem ALS thematisiert wird: Buko No Ita Jikan oder Hours of my Life.


" Sawada Takuto ist gerade mit der Uni fertig und hat Probleme dabei eine Arbeit zu finden. Als ältester Sohn des Direktors eines Krankenhauses, wurde von ihm erwartet, dass er Arzt wird. Sie merkten jedoch früh, dass er es nicht schaffen wird und konzentrierten sich von da an hauptsächlich auf seinen jüngeren Bruder Rikuto. Obwohl Takuto beliebt ist und gute Freunde hat, ist er nicht sehr selbstbewusst und leidet sehr darunter, dass seine Familie kaum Interesse an ihm zeigt.

Doch dann scheint sich das Blatt zu wenden, er findet einen Job und außerdem eine Freundin, auch wenn seine Eltern das kaum anerkennen, ist er glücklich mit dem was er hat. Leider ist das Glück nicht lange an seiner Seite, denn schon bald darauf findet er heraus, dass er ALS hat und deshalb nach und nach die Kontrolle über seinen Körper verliert, bis auch das Atmen schwer fällt. Auch wenn er vor der Krankheit ziellos durch's Leben gestreift ist, versucht er neue Ziele zu finden und so irgendwie positiv denkend weiterzuleben. "

In dem Drama wird die Hauptrolle von Miura Haruma gespielt und ich fand, dass er seine Sache sehr gut und authentisch rübergebracht hat, insofern ich diese Aussage überhaupt machen darf, da ich glücklicherweise noch keine Erfahrungen mit ALS gemacht habe. Mir hat Hours Of My Life als Drama wirklich gefallen und vielleicht interessiert es den ein oder anderen. Die ganze Kritik könnt ihr hier lesen.

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Das andere Drama, an das ich gedacht habe kennen sicher die meisten bereits: 1 Litre Of Tears gehört zu den bekanntesten Dramen aus Japan und ich würde sagen zurecht. Allerdings geht es nicht um ALS, sondern um Spinozerebelläre Ataxie (SCA), einer Krankheit, die zurselben Familie wie ALS gehört. Für diejenigen, die noch nichts von 1 Litre Of Tears gehört haben:


" Die sechsköpfige Familie Ikeuchi hat einen Tofu-Laden, in dem die Kinder mitarbeiten müssen. Die älteste Tochter Aya (15) ist überall beliebt. In der Schule leitet sie einen Chor und spielt leidenschaftlich Basketball.
Etwas ist jedoch seltsam... sie verliert häufig das Gleichgewicht, lässt Gegenstände einfach fallen oder fällt von einer Sekunde auf die andere um - ohne dass ihre Arme sie reflexartig vorne abfangen. Eines Tages stürzt sie schwer auf dem Schulweg und wird von ihrer Mutter Shioka ins Krankenhaus gefahren. Dort wird nach Gründen gesucht. Ein Arzt diagnostiziert Shioka, dass Aya unheilbar krank ist und sich ihr Kleinhirn allmählich auflöst.... 

1 Litre of Tears beruht auf einer wahren Geschichte. Sowohl Aya, als auch ihre Familie gab es wirklich. Die ursprüngliche Aya schrieb in ihrem immer schlechter werdenden Zustand ihre Gedanken in ein Tagebuch - solange, bis sie nicht einmal mehr einen Stift halten konnte und das Papier nur noch von Tränen übersäht war.
Dieses Tagebuch wurde nach vielen Jahren veröffentlicht und verkaufte sich weltweit über 8 Millionen mal. Es ist das Tagebuch einer traurigen Geschichte, die aus dem Leben gegriffen wurde. Im Abspann werden Fotos von der wirklichen Aya und ihrem Werdegang gezeigt. Von der Schulbank zum Krankenhaus - der hoffnungslose Kampf gegen den eigenen Körper, der immer mehr von der Krankheit zerfressen wird, bis kaum noch etwas möglich ist. "

Die Hauptrolle spielt Sawajiri Erika, aber auch Nishikido Ryo spielt einen wichtigen Part. Auch in diesem Drama fand ich die Krankheit authentisch dargestellt, jedefalls hat es sehr seriös auf mich gewirkt und einem einen guten Einblick auf den Krankheitsprozess gegeben. Und ja... 1 Litre Of Tears gab es bei mir dann auch. Beide Dramen sind "schwere" Kost und schlagen ganz schön aufs Gemüt, aber sie sind lebensbejahend und machen uns darauf aufmerksam, wie glücklich wir doch alle sein sollten. Hier geht es nochmal zur Kritik von 1 Litre of Tears und wenn ihr keine Zeit für ein Drama habt, dann schaut euch doch die Verfilmung an. Mehr dazu hier.


Dienstag, 1. April 2014

[Japanese Drama] Boku No Ita Jikan


Original: 僕のいた時間
Synonym: The Hours Of My Life

Country: Japan
Erscheinungsjahr: 2014
Episoden: 11 (ca. 55 Min.)
Genre: Leben, Krankheit, Familie, Dramatik
Setting: Gegenwart

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Miura Haruma as Sawada Takuto
 
Tabe Mikako as Hongo Megumi
Saito Takumi as Mukai Shigeyuki
Kazama Shunsuke as Mizushima Mamoru
Yamamoto Mizuki as Murayama Hina 

 Nomura Shuhei as Sawada Rikuto

Manga/Anime/Andere Versionen/Fortsetzung: Nein

Sawada Takuto ist gerade mit der Uni fertig und hat Probleme dabei eine Arbeit zu finden. Als ältester Sohn des Direktors eines Krankenhauses, wurde von ihm erwartet, dass er Arzt wird. Sie merkten jedoch früh, dass er es nicht schaffen wird und konzentrierten sich von da an hauptsächlich auf seinen jüngeren Bruder Rikuto. Obwohl Takuto beliebt ist und gute Freunde hat, ist er nicht sehr selbstbewusst und leidet sehr darunter, dass seine Familie kaum Interesse an ihm zeigt.

Doch dann scheint sich das Blatt zu wenden, er findet einen Job und außerdem eine Freundin, auch wenn seine Eltern das kaum anerkennen, ist er glücklich mit dem was er hat. Leider ist das Glück nicht lange an seiner Seite, denn schon bald darauf findet er heraus, dass er ALS hat und deshalb nach und nach die Kontrolle über seinen Körper verliert, bis auch das Atmen schwer fällt. Auch wenn er vor der Krankheit ziellos durch's Leben gestreift ist, versucht er neue Ziele zu finden und so irgendwie positiv denkend weiterzuleben.

Quelle: http://wiki.d-addicts.com/Boku_no_Ita_Jikan (Übersetzt und überarbeitet)


Eigentlich bin ich nicht der Typ für diese Krankheitsdramen, auch wenn mich 1 Litre Of Tears damals ganz schön beeindruckt und mitgenommen hat. Aber letzten Endes habe ich Boku No Ita Jikan ja nicht wegen der Storyline geschaut, wie ihr euch sicher denken könnt. Miura Haruma spielt die Hauptrolle, da war für mich sofort klar, dass ich reinschauen muss. Auch wenn das Drama für mich etwas nach 1 Litre Of Tears mit männlicher Besetzung klang, wenn dann auch noch Miura Haruma die Person mit der Krankheit ist, werden es wohl mehr als 1 Liter Tränen.^^


Freitag, 5. April 2013

[Japanese Movie] One Litre Of Tears


Original: 1リットルの涙

Country: Japan
Erscheinungsjahr: 2005
Dauer: ca. 98 Min.
Genre: Dramatik, Tragödie, Krankheit
Setting: Gegenwart

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Oonishi Asae - Kitou Aya
Katou Kazuko - Kitou Shioka


Diesmal handelt es sich weniger um eine Kritik als um einen Vergleich zum Drama, deshalb solltet ihr vielleicht zuerst die Kritik dazu lesen und dann erst wiederkommen.
Ich war gespannt drauf, wie die Geschichte in nur 1,5 Stunden dargestellt werden würde, schließlich muss man sich ziemlich beschränken und das hat sich der Film leider auch anmerken lassen.

Anfangs fand ich es sehr schwer der Story zu folgen, da der Schnitt total abgehackt war und die Szenen sich total schnell änderten. Hätte ich das Drama nicht vorher gesehen, dann würden ziemlich viele Fragezeichen über meinem Kopf erscheinen. Der Erzählstil war einfach viel zu schnell und außer Aya wurde kein Charakter näher beleuchtet, was ich ziemlich schade finde.

Im Drama hat man diese wunderbar herzliche Familie, deren Existenz allein Aya so viel Kraft verleiht. In der Verfilmung war davon so gut wie nichts zu spüren, ich hatte das Gefühl, dass Aya's Familie praktisch nur aus ihr und ihrer Mutter besteht. Der Vater und ihre beiden Geschwister wurden gerade mal in 2-3 Szenen gezeigt, ansonsten wurden sie total unter den Teppich gekehrt.

Auch die Freunde hatten hier ihre Mangel, aber der Unterschied war nicht so krass wie bei der Familie. Hier habe ich vor allem den Charakter des Asou Haruto vermisst, auch wenn er nur eine Fiktion war, hat er mir total gefehlt und ich habe mir ständig gedacht, wenn er jetzt hier wäre, würde es ihr besser gehen etc.

Während die Dramaversion einem eher die Reaktion der Gesellschaft verschönert oder besser gesagt wesentlich optimistischer darstellt, zeigt der Film die harte Realität (oder die pessimistische Realität^^), wo Mitleid und Mitgefühl nicht vom Himmel gefallen sind. Aya's zuständige Ärztin hat mich total aufgeregt, weil sie total unsensibel ist. Klar sollte man als Ärztin nichts beschönigen und die Wahrheit sagen, aber es ist der Ton und die Art in dem man sie sagt und der hat mir fast den Atem verschlagen. Aya fragt sie (nach einer halben Ewigkeit, was mir total unrealistisch schien) was sie denn für eine Krankheit habe und die antwortet total steril, was von wegen du wirst dich bald nicht mehr bewegen und sprechen können. WTF?! Ich will meinen Mizuno Hiroshi zurück^^ (der Arzt im Drama) Hinzukommt die Direktorin der Behindertenschule, die die Schüler zwar auf der einen Seite versucht wie normale Menschen zu behandeln, aber auf der anderen Seite die Sache total falsch angeht. Es gibt eben Dinge, die sie nicht allein bewältigen können und wo sie Hilfe brauchen. Klar kann man nicht immer auf die Hilfe anderer vertrauen, aber man muss doch ein gewisses Gefühl dafür entwickeln, wann diese Hilfe und Mitgefühl angebracht und sogar notwendig ist.

Ich bin schockiert und befürchte (ohne die Wahrheit zu kennen), dass der Film näher an der Realität dran ist als der Film, er ist schonungslos und kritisiert die Gesellschaft, die damit einfach noch nicht umzugehen weiss. Hoffe trotzdem, dass das Drama mehr ihrem Leben entsprach, es war einfach hoffnungsvoller und mehr oder weniger so wie man sich ihr Leben gewünscht hat, auch wenn sie das dramatische Schicksal ereilt hat.

Die Schauspielerin Oonishi Asae, die Aya verkörpert hat, war mehr als fantastisch und glaubwürdig – da braucht sie sich überhaupt keinen Vergleich mit Sawajiri Erika zu fürchten, beide waren unglaublich gut. Oonishi Asae war übrigens auch in einer kleineren aber trotzdem tollen Rolle in dem Drama zu sehen, wo sie die Freundin von Aya in der Behindertenschule spielt, die an der selben Krankheit leidet und trotzdem noch so viel Lebensfreude ausstrahlt.

Der Heulfaktor ist sicher auch im Film ein großer, doch (leider) war ich durch das Drama so abgehärtet, dass keine Träne mein Gesicht herunterfloss, auch wenn ich manchmal Tränen in den Augen gehabt habe. Im Drama war es oft die rührende Fürsorge der Familie oder der Freunde, die mich zum Weinen gebracht haben, da dieser Faktor hier total reduziert wurde, blieben die Tränen dementsprechend aus. Auch wenn ich immer noch total in Bewunderung für Aya schwärme, der eigentlich ein Denkmal gesetzt werden sollte^^ Schade fand ich, dass ihre Bücher hier nicht veröffentlicht wurden, weshalb sie gar nicht erfuhr was für ein fantastischer Mensch sie ist und wie viel Hoffnung und Kraft sie anderen Menschen geschenkt hat.

Es ist eigentlich total bescheuert einen Film mit einem Drama zu vergleichen, das ist überhaupt nicht fair. Aber auch wenn man den Film weiter gestreckt hätte, wäre der Erzählstil bzw. die Verfilmung des Themas eine andere gewesen, als es im Drama der Fall war. Ich persönlich mochte deshalb auch das Drama viel mehr, weil es mir mehr Emotionen entlocken konnte, auch andere Charaktere näher beleuchtet wurden und einfach die ganze Stimmung viel positiver ist (auch wenn es möglicherweise nur verschönert dargestellt wurde). Vielleicht wäre es aber auch schlauer gewesen erst den Film und dann das Drama zu sehen... allerdings wüsste ich nicht ob ich dem Film ganz folgen hätte können, wenn ich nicht die Hintergrundinformationen aus dem Drama gehabt hätte.

Trotzdem ist der Film keinesfalls schlecht und ich empfehle euch, sowohl das Drama als auch den Film zu sehen, weil die Umsetzung total anders ist und das Thema von verschiedenen Seiten beleuchtet wird. Trotzdem bin und bleibe ich ein Fan des Dramas und dementsprechend fällt meine Bewertung hier schlechter aus. 

Spannung: 2
Humor: 2
Romantik: 0
Küsse: 0
Musik: 3
Besetzung: 4
Schluss: 3

7 von 10 Punkten!

Bewerte doch auch den Film, falls du ihn schon gesehen hast ;)


Sonntag, 19. Februar 2012

[Japanese Movie] Koizora

Synonym: Sky Of Love

Country: Japan
Erscheinungsjahr: 2007
Film: ca. 28 Min.
Genre: Tragödie, Romantik, Leben, Krankheit
Setting: Gegenwart, Schule

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Miura Haruma als Sakurai Hiroki
Aragaki Yui als Tahara Mika


Manga/Buch: Von Mika
Anime/Fortsetzung: Nein
Andere Versionen:
Japan: Drama Koizora
(durch einen Klick kommst du zur Review)

STORY:

Mika ist ein ziemlich ruhiges Mädchen, geht zur High School und hatte mit dem Thema Jungs bisher wenig am Hut. Bis sie eines Tages ihr Handy verliert, welches Hiro, einem Jungen, dem sie bereits vorher ausgefallen ist, in die Hände gefallen ist. Er legt ihr Handy zurück, wo er es gefunden hat, jedoch nicht, ohne sich Mikas Nummer zu notieren. Von da an beginnt eine Anrufeserie seinerseits, die sich in Endlostelefonate entwickelt, bei denen er Mika jedoch nicht seinen Namen Preis gibt. Erst als beide ausmachen sich am Swimmingpool der Schule zu treffen, gibt er ihr seine Identität Preis. Von dort an entwickelt sich die Geschichte, begleitet mich Höhen und Tiefen in der Beziehung zwischen den beiden und einem unausweichlichen Schicksal...  
(Quelle by http://maydreamofjapan.blogspot.com)

MEINUNG:

Eigentlich habe ich schon ewig vorgehabt den Film zu sehen, genauer gesagt schon nachdem ich das Drama mit Mizusawa Elena und Seto Kouji gesehen habe. Habe es dann aber doch nicht getan ^^ Seit dem ich für Miura Haruma schwärme, stand der Film wieder ganz oben auf der Liste, trotzdem habe ich ihn nicht geschaut. Das Drama war schon so traurig, wie kann ich dann zusehen wie das mit Haruma läuft? Heute hats aber endlich geklappt und es hätte viel schlimmer kommen können ;) 


Sonntag, 5. Februar 2012

[Korean Movie] A Millionaire's First Love


 Original: baekmanjangjaui cheotsarang

Country: Korea
Erscheinungsjahr: 2006
Film: ca. 120 Min.
Genre: Tragödie, Romantik, Krankheit
Setting: Gegenwart

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Hyun Bin als Jae Gyeong
Lee Yeon Hee als Choe Eun Hwan
 

Manga/Anime/Andere Versionen/Fortsetzung: Nein

 STORY:

Jae-Kyung Kang (Hyun Bin) ist der einzige Sohn eines verstorbenen Milliardärs. Mit seinem 18. Geburtstag glaubt er, würde er auf einen Schlag Erbe des Vermögens, des Hotels und einer ganzen Armada von Dienern. Doch sein Anwalt (Kim Byeonh-se) verkündet dem verwöhnten und arroganten Teenager, dass das Testament ein paar Tücken hat. Er bekommt das Erbe nur, wenn er die Boram High School im ländlichen Gangwondo besucht uns sie erfolgreich abschließt.

Gibt er auf, kriegt er 0.1% des Erbes, fällt er durch, geht alles an gemeinnützige Organisationen. Stinksauer fügt sich Jae-Kyung und wird mit dem einfachen Landleben konfrontiert. Dort lernt er die Klassensprecherin Eun-whan Choi (Lee Yeon-hee) kennen, die ihm schon in Seoul über den Weg gelaufen ist und die beiden kommen sich näher. Nach einem Happy End schaut es jedoch nicht aus, da Eun-Hwan an einer Krankheit leidet, die man nicht so einfach kurieren kann.

(Quelle by http://molodezhnaja.ch +abgeändert)

 MEINUNG:

Man... hätte ich gewusst, dass der Film so dramatisch ist, hätte ich ihn zu einem anderen Zeitpunkt gesehen^^ Ich habe die Synopsis nur ganz leicht überflogen und bin von einem weniger heullastigen Film ausgegangen. Naja zu spät ^^ Er hatte trotzdem seine zauberhaften Momente ;)

Freitag, 23. Dezember 2011

[Korean Drama] Scent Of A Woman

Original: Yeoineui Hyanggi
(Bildquelle by http://dailykimchi.com/)

Country: Korea
Erscheinungsjahr: 2011
Episoden: 16 (ca. 65 Min.)
Genre: Romantik, Comedy, Tragödie, Krankheit
Setting: Gegenwart

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Kim Sun Ah as Lee Yeon Jae
Lee Dong Wook as Kang Ji Wook
Uhm Ki Joon as Chae Eun Suk
Seo Hyo Rim as Im Se Kyung
Kim Hye Ok as Kim Soon Jung (Yeon Jae's mother)
Sa Hyun Jin as Yoo Hye Won

(Bildquelle by http://koreans-drama.blogspot.com/)
Manga/Anime/Andere Versionen/Fortsetzung: Nein

STORY:

Lee Yeon Jae hat bisher noch nie richtig gelebt. Sie hat ständig gespart, sich nie etwas gegönnt und sich auf der Arbeit rumschubsen lassen. Doch als sie die Prognose Krebs erhält und ihr gesagt wird, dass sie nur noch ungefähr 6 Monate zu leben hat, schmeißt sie ihren Job in einer Reiseagentur hin und entschließt sich dazu ihr Leben endlich zu genießen. Nachdem sie ihrem Chef die Kündigung ins Gesicht geschleudert hat, unternimmt sie eine Reise nach Okinawa. Dort trifft sie zufällig auf den Direktor ihres ehemaligen Jobs und fasst den Entschluss ihn zu verführen um sich somit die letzte Zeit zu versüßen.

MEINUNG:

Der ausschlaggebende Grund, warum es als nächstes Scent Of A Woman wurde ist Kim Seon A, die in My Name Is Kim Sam Soon – Kim Sam Soon gespielt hat. Vielleicht überrascht euch das genauso sehr wie mich ^^ Als ich nach MNIKSS auf ihrer MDL-Seite war, war ich total erstaunt, dass sie die selbe Person sein soll^^ Aber seis drum, mein Interesse war geweckt.

Donnerstag, 6. Oktober 2011

[Japanese Drama] Koizora


Koizora
Englisch: Sky Of Love
(Bildquelle by http://img.listal.com)

Country
: Japan
Erscheinungsjahr: 2008
Episoden: 6
(ca. 45 Min.)
Genre: Romantik, Tragödie, Leben, Krankheit
Setting: Gegenwart, Schule

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Mizusawa Elena as Tahara Mika
Seto Koji as Sakurai Hiroki (Hiro)


Manga: Ja, von Ibuki Haneda & von Mika beaufsichtigt, nicht gelesen
Ursprünglich auf einem Blog basierend, der zum Buch wurde.
Anime: Nein
Andere Versionen: Ja, als gleichnamiger Film > Kritik
Fortsetzung: Nein

STORY:

Koizora basiert auf den Erfahrungen und Erlebnissen der Autorin Mika, die diese Geschichte veröffentlichte und den Hauptchara nach ihr benannte.
Tahara Mika ist ein ganz normales High-School-Mädchen. Eines Tages küsst sie einer ihrer Klassenkameraden aus heiterem Himmel. Doch dieser Typ, namens Hiro, scheint bereits eine Freundin zu haben. Deshalb ist Mika schockiert und vor allem verletzt, da sie sich ihren Ersten Kuss anders vorgestellt hat. Verzweifelt versucht sie, alles zu vergessen und entschließt sich auf den Rat einer Freundin mit Tatsuya, einem anderen Jungen aus ihrer Klasse, auszugehen. Erstaunlicherweise reagiert Hiro sehr eifersüchtig darauf und Mika bemerkt, dass sie doch mehr Gefühle für ihn zu haben scheint, als sie anfangs angenommen hat.

MEINUNG:

Koizora ist wohl das bisher traurigste Drama, das ich gesehen habe. Es gibt lauter Hoch und Tiefs, weshalb meine Emotionen teilweise verrückt spielten. Ich habe das Drama nicht in einem Rutsch geschaut, sondern erst ca 4 Episoden und zwei Wochen später die letzten beiden.

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