Auf diesem Blog schreibe ich Kritiken und informiere über koreanische, japanische + andere asiatische Serien/Filme. Da ich kein Blatt vor den Mund nehme, sollte man alles was ich schreibe mit viel Humor lesen und nicht zu ernst nehmen. Viel Spaß beim Lesen, Abstimmen und Kommentieren - nicht vergessen! ♥
Chuno erzählt die Geschichte von Lee Dae Gil, einem Mann aus gutem Hause, der alles verliert, als Won Ki Yoon – ein Sklave – sein Hause niederbrennt und mit seiner Schwester Un Nyun flüchtet, in die Dae Gil verliebt ist. Getrieben vom Rachegedanken überlebt er die harten Jahre auf der Straße und macht sich einen Namen als Sklavenjäger, während er immer noch auf der Suche nach seiner ersten Liebe ist.
Song Tae Ha ist der General einer Armee, der zum Sklaven wurde, nachdem er fälschlicherweise eines Verbrechens beschuldigt worden ist. Lee Dae Gil wird ein Vermögen versprochen, wenn er Song Tae Ha wieder einfängt, weshalb sich die beiden Männer als Feinde gegenüber stehen und in ein Liebesdreieck mit Un Nyun verwickelt werden, die nicht mehr länger eine Sklavin, sondern Kim Hye Won, die Tochter eines Nobelmannes ist.
Chuno war mein erstes Drama mit Jang Hyuk und Oh Ji Ho in den Hauptrollen. Der Grund warum, ich mich dazu entschieden habe, mal wieder ein „älteres“ Drama von 2010 zu sehen, war die Tatsache, dass ich viele gute Stimmen darüber gehört habe, auch wenn viele einen Punkt kritisieren, auf den ich später auch noch eingehen möchte. Aber auch die Quoten waren fantastisch, in den 24 Folgen hat Chuno – oder The Slave Hunters – eine Durschschnittsquote von 31,7 % erreicht und das ist eine ganze Menge.
Kim Ji Won as Lieutenant Yoon Myung Joo (Orthopedic Surgeon)
Kang Shin Il as Lieutenant General Yoon (Myung Joo's father)
Manga/Anime/Andere Versionen/Fortsetzung: Nein
Gang Mo Yeon ist eine sehr talentierte Chirurgin und Yu Shi Jin Soldat bzw. Kapitän einer Spezialeinheit. Als die beiden sich zum ersten Mal begegnen, bemerken sie sofort eine Anziehung, nur um beim ersten Date herauszufinden, dass ihre Idealle und Ziele total unterschiedlich sind. Schließlich versucht sie Leben zu retten, während er manchmal Leute umbringen muss.
Kurze Zeit später wird Shi Jun nach Uruk – ein fiktives Land – versetzt, wo er 8 Monate bleiben soll. Ihre Wege scheinen auf ewig getrennt zu sein, bis Mo Yeon und ihr Team genau an den gleichen Ort versetzt werden und sich ihre Blicke erneut kreuzen.
„Wenn ich an Descendants of the Sun denke, dann ist das erste was mir in den Sinn kommt ist „cheese“ (Käse→Kitsch/cheesy→kitschig). Diese Show ist extra cheesy und ehrlich gesagt liebe ich Käse! Aber leider bin ich auch etwas laktoseintolerant, das heißt dass ich es nach einer bestimmten Menge an Käse nicht nur bereue so viel gegessen zu haben, sondern auch mit Bauchschmerzen ende. Und genauso habe ich mich gefühlt, nachdem ich die letzte Folge von DotS gesehen habe – Das ist jetzt das Stichwort für die tausenden wütenden Fans“ - das sind die Anfangsworte einer Kritik von manicmuse auf MDL.com, die mir so gut gefallen haben, dass ich auch meine Kritik damit beginnen wollte.
In Sassy Go Go müssen sich zwei unterschiedliche Schulclubs (Real King Club und Baek Ho Club) zusammenschließen, um einen an einem Cheerleading Wettbewerb teilnehmen zu können. Das Problem ist jedoch, dass niemand so richtig Lust drauf hat und das liegt nicht nur daran, dass sich die beiden Clubs nicht leiden können. Real King Club besteht aus einigen leidenschaftlichen Tänzern, die in den Schultests jedoch immer auf den letzten Plätzen landen. Baek Ho Club besteht jedoch aus den 5% der besten Schülern der Schule, die den ganzen Tag mit dem Lernen verbringen. Ein Konflikt ist vorprogrammiert! Während sich die Schüler annähern, beleuchtet das Drama auch die unterschiedlichen Probleme, die diese in ihren jungen Jahren haben und wie sie versuchen damit umzugehen.
Mich persönlich hat Sassy Go Go ziemlich überrascht und das im positiven Sinne. Auch wenn ich gleich zu Anfang anmerken muss, dass der Titel wirklich irreführend ist und dieser in Korea wahrscheinlich für die schlechten Einschaltquoten gesorgt hat, welchen nach Sassy Go Go KBS2's schlechtestes Drama des Jahres 2015 ist. Aber lasst euch auf keinen Fall von Quoten beeinflussen, nicht nur hier sondern im Allgemeinen, weil ich das Gefühl habe, dass die internationale Meinung sehr oft von der Koreanischen abweicht. Sassy Go Go ist dementsprechend wirklich sehenswert und das sicher nicht nur in meinen Augen!
Woran liegt das? Zum einen wahrscheinlich am Cast, der das Drama so lebendig gestaltet hat. Die Hauptrolle spielt hierbei Jung Eun Ji, die schon in Dramen wie Reply 1997 oder zuletzt Trot Lovers (das Drama war määh! Aber sie war super^^) bewiesen hat, dass sie als Bandmitglied der koreanischen Girlgroup A-Pink, durchaus das Zeug zur Schauspielerin hat. Auch hier wirklich sie wieder sehr natürlich in ihrer Rolle als Kang Yeon Do, der Anführerin des Tanzclubs - das gleiche gilt auch für den weiteren Hauptcast. In der männlichen Hauptrolle sehen wir zwar ein noch relativ unbekanntes Gesicht, aber das wird hoffentlich nicht so bleiben, denn mit seinem Lächeln, hat er sicher nicht nur mich begeistern können. Die Rede ist von Lee Won Geun, der erst vor kurzem in einer kleineren Nebenrolle in Hyde Jekyll and Me zu sehen war, hier spielt er den Schulbesten Kim Yeul, der gar nicht so langweilig ist, wie man erst meinen würde.
Etwas bekannter ist dagegen der 2nd Lead, Ji Soo, der bereits in Angry Mom einige Frauenherzen höher hat schlagen lassen und damit einen ziemlich guten Start hatte. Er scheint eine gute Wahl für Charaktere zu haben, denn auch als einer der interessantesten „Elitecharaktere“ ist er wieder fantastisch und sehr authentisch. Den „Endgegner“ spielt mal wieder die weibliche 2nd Lead Rolle - Chae Soo Bin – die ihr vielleicht aus dem Familiendrama Bluebird's House kennt, in dem sie dieses Jahr zu sehen war. Sie spielt die Eliteschülerin Kwon Soo Ah, die durch den extremen Druck ihrer Mutter einen falschen Weg einschlägt und somit nicht nur sich, sondern auch einigen anderen Schülerin Probleme einhandelt.
Ebenfalls als einer der männlichen Hauptcharaktere gilt der Basketball-Spieler Ha Dong Jae, der seit einem Vorfall in der Kindheit große Berührungsängste hat. Gespielt wird dieser von dem Idol Cha Hak Yun, der auch als „N“ bekannt ist und ein Mitglied der Band VIXX ist. Betrachtet man den Hauptcast, so ist er der schlechteste Schauspieler, trotzdem macht er seine Sache ganz gut – es ist jedoch definitiv ausbaufähig. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass sein Charakter nicht richtig gut geschrieben war. Ich fand ihn zwar in vielen Situationen niedlich, sonderlich realistisch schien er mir leider nicht.
Im Nebencast sind natürlich noch einige Schüler, die die Clubs vervollständigen. Sonderlich erwähnenswert finde ich aber keinen davon. Die Charaktere waren ganz nett, wurden jedoch nicht sonderlich ausgeleuchtet und dementsprechend etwas eindimensional. Aber bei einem 12folgigen Drama kann man auch nicht erwarten, dass man sich auch noch auf den Nebencast konzentriert. Schauspielerisch waren sie auf einem mittelmäßigen Niveau, leider war auch öfter Overacting angesagt, aber seis drum, die meisten von ihnen waren trotzdem ganz liebenswert.
Viel besser schaut es dagegen an der Lehrerfront aus, wo wir zwar typische Charaktere wie die „böse“ Direktorin und ihr Lehrerhelferlein haben, aber auch wesentlich interessantere Charaktere wie den Klassenlehrer Yang Tae Bum (Kim Ji Suk – Unkind Woman) oder den Cheerleadercoach Nam Jung Ah (Lee Mi Do – Unkind Woman), die man sehr schnell ins Herz schließt.
Selbstverständlich kommt so ein Drama auch nicht ohne den bösen Elternschwarm aus, der die Kinder zu Höchstleistungen antreibt. Wer die Schauspielerin Go Soo Hee noch aus ihrem vorhergehenden Drama Angry Mom kennt, der wird sie hier kaum wiedererkennen, denn als Kwon Soo Ah's Mutter haut sie so richtig auf die Kacke xD Leider gilt das Gleiche auch für einige andere Eltern der Eliteclubmitglieder, auch wenn glücklicherweise nicht alle so extrem sind – aber auch weniger Screentime haben. Aber es gibt ein Licht am Ende des Tunnels, denn Kang Yun Doo's Mutter ist ein gutes Beispiel dafür wie es ebenfalls laufen kann und dass man seiner Tochter nicht die Hölle heiß machen muss, nur weil ihr Talent in einem anderen Bereicht liegt als dem Lernen. Ich wünschte wir hätten an dieser Stelle noch ein paar mehr Beispiele gesehen, die von diesem extrem pushendem Elternbild abweichen.
Sassy Go Go ist ein Drama über Liebe, Freundschaft, Schule und allgemein den Problemen des Lebens. Die Stimmung ist größtenteils gelassen und es gibt einiges zu lachen, während wir den Clubs dabei zusehen, wie sie sich irgendwie annähern. In unterschiedlichen Problemsituationen lernen sie sich besser kennen – sie lachen, kämpfen, weinen und leiden ab und zu auch gemeinsam, wodurch die merken, dass sie im Grunde gar nicht so unterschiedlich sind, wie sie anfangs dachten. Ich mochte die Freundschaften in dem Drama und habe die Schauspieler total gerne zusammen agieren sehen. Aber auch die Liebe muss nicht lange auf sich warten lassen, denn man bekommt schon relativ früh zu sehen, wie es zwischen den beiden Lead's knistert. Ich habe die beiden sehr gerne zusammen gesehen und wünschte, man hätte uns ein paar mehr Szenen gezeigt, in denen die beiden alleine ist – aber seis drum.
Was ich nicht mochte ist, dass auch in Sassy Go Go ein Liebesdreieck entsteht, dass man meiner Meinung nach hätte getrost weglassen können, weil es einfach nicht gepasst hat. So sehr ich die Maincharakter mochte... aber man weiss im Grunde von Anfang an, wie es liebestechnisch ausgehen wird. Man sieht also im Grunde nur den 2nd Lead leiden und wenn man dann auch noch dem 2nd-Lead-Syndrom verfallen ist, dann werdet ihr genauso mit ihm leiden... Immerhin versucht man am Ende nicht, ihm jemand anderes anzudrehen, wie es manchmal getan wird. War okay, hätte man sich aber sparen können.
Einen weiteren Aspekt, den ich nicht so sehr mochte ist, wie hier an mancher Stelle ernsthafte Probleme gelöst wurden. Ich kann mir gut vorstellen, dass Sassy Go Go in der Art, wie es Schülerprobleme darstellt, sehr authentisch ist, einem auf der anderen Seite jedoch dieses „Am-Ende-Wird-Alles-Gut-Gefühl“ vermittelt wird, das viel zu utopisch ist. Natürlich will ich kein Drama sehen, dass in einem Chaos endet, aber etwas weniger wäre an dieser Stelle mehr gewesen. Vor allem die kitschigen Reden und einige gekünstelte Dialoge über Freundschaft usw. hätte man wirklich reduzieren sollen, damit das Drama seinen realistischen Touch behalten hätte.
Ein weiterer Wermutstropfen ist das versprochene Cheerleading, dass der Titel so euphorisch angekündet hat. Wir bekommen zwar etwas zu sehen, was man als Cheerleading bezeichnen könnte, so eine große Rolle spielt die Thematik jedoch nicht. Viel mehr diente es dazu die Schüler näher zu bringen und Freundschaften anzutreiben. Aber das hätte ich mir eigentlich denken können. Man kann in 12 Folgen keine Cheeleader aus normalen Schülern machen, vor allem wenn nur die eine Hälfte davon wirklich tanzen kann. Das ist jetzt kein Drama, aber ihr solltet eben wissen, dass es in der Hinsicht nicht so viel zu sehen gibt.
Bei vielen Dramen, bekommt ihr von mir zu hören, dass ein paar Folgen weniger besser gewesen wären, hier hingegen hätten ein paar Folgen mehr Wunder bewirken können. Die 12te Folge lies mich jedenfalls nicht sonderlich glücklich zurück, auch wenn die Hauptprobleme als gelöst gelten und man ein fröhliches Happy End geliefert bekommt... irgendwas hat am Ende gefehlt und deshalb die Bewertung von 8 Punkten, für ein sonst wirklich tolles und unterhaltsames Drama. Sassy Go Go hat die ein oder andere Schwäche, aber insgesamt gesehen ist es ein tolles Schuldrama, das zwar etwas hinter Angry Mom steht, School 2013 aber definitiv hätte schlagen können. Da Sassy Go Go zeitgleich mit dem historischen Drama Six Flying Dragons lief, waren die Quoten dementsprechend schlecht, aber ich habe euch bereits gesagt, dass das kein Kriterium für euch sein sollte dem Drama keine Chance zu geben. Außerdem gibt es Bromance vom Feinsten ♥
Spannung: 3
Humor: 3
Romantik: 4
Küsse: 4
Musik: 4
Charaktere: 4
Schauspieler: 3
Schluss: 3
8 von 10 Punkten!
Bewerte doch auch das Drama, falls du es schon gesehen hast ;)
In einer Welt, in der Menschen von der Existenz von Vampiren wissen, versucht die junge Vampirin Baek Ma Ri lediglich ihren Schulabschluss zu machen. Obwohl zwischen Menschen und Vampiren seit hunderten von Jahren ein Friedensvertrag herrscht, haben die Menschen noch immer Angst vor dem Übernatürlichen und diskriminieren Vampire.
Ma Ri's Wunsch ein friedliches Leben zu leben wird etwas erschwert, nachdem der beliebte Schüler Jeong Jae Min ein Auge auf sie geworfen hat und keine Angst hat seine Gefühle öffentlich zu zeigen. Dadurch gerät Ma Ri ins Visier einiger Schülerinnen, denen so gar nicht gefällt, dass ihr Schwarm auf dieses Mädchen steht. Und als wäre das nicht schlimm genug, findet Ma Ri heraus, dass Jae Min das für sie süsseste Blut der Welt hat – dementsprechend fällt es ihr etwas schwer in seiner Nähe zu sein.
Doch da gibt es noch ein Problem, Jae Min gehört zu den Menschen, die Vampire abgrundtief verachten. Wird er Ma Ri immer noch lieben können, nachdem er ihr Geheimnis herausfindet?
Falls ihr das Drama schon gesehen habt, es mega toll fandet und jetzt eure Meinung über das Drama mit meiner abgleichen wollt, dann würde ich euch eventuell davon abraten meine Meinung zu lesen. Es kann nämlich sein, dass ich ziemlich fies sein werde, aber was erwartet ihr, wenn ich Orange Marmalade mit 3 von 10 möglichen Punkten bewerte. Eigentlich muss ich sagen, dass das Drama Glück hat, weil ich die Kritik erst einige Monate danach schreibe und nicht gleich nachdem ich es beendet habe, so wäre es nämlich sicher noch schlechter ausgefallen. Also... es wird nicht sonderlich nett, das Drama war auch nicht gut. Wenn es euch gefallen hat ist es super, wollt ihr aber meine ehrliche Meinung über das Drama hören, dann lest bitte weiter. Ich habe euch gewarnt^^
Ich mag Vampirgeschichten, ich habe sogar alle Twilight Bücher gelesen und bin fasziniert von diesen Wesen der Nacht, auch wenn sie natürlich von jedem Autor etwas anders dargestellt werden – hier glitzert beispielsweise niemand in der Sonne^^ Cool fand ich auch, dass Orange Marmalade in einer Welt spielt, in der Vampire der Menschheit bekannt sind, auch wenn man sich noch immer vor ihnen fürchtet. Da ich den beliebten Webcomic nicht kenne, auf dem das Drama beruht ging ich ohne große Erwartungen an das Drama heran.
Manga/Anime/Fortsetzung: Nein
Vorgänger: School 2013 (anderer Cast, andere Storyline)
Eun Bi und Eun Byul sehen identisch aus, leben jedoch sehr unterschiedliche Leben und haben ihren eigenen Charakter. Beide wissen nichts voneinander, als Eun Byul bei einem Klassenausflug plötzlich verschwindet und etwas später wieder auftaucht, ohne Gedächtnis. Nach dem Vorfall scheint Eun Byul wie ausgewechselt, verhält sich anders und ist gar nicht mehr wie ihr früheres Ich. Wie ausgewechselt…
Who Are You - School 2015 ist das sechste Drama, der School-Reihe von KBS2, wobei das erste Drama 1999 ausgestrahlt wurde. Ich selbst habe lediglich das 5te davon gesehen – School 2013 – und kann damit die Frage beantworten, ob man alle Dramen gesehen haben muss. Nein, muss man nicht, da die einzige Gemeinsamkeit die alle haben, die ist, dass sie alle in einer Schule stattfinden. Als Fan von School 2013 konnte ich mir das neue Drama mit Kim So Hyun in der Hauptrolle natürlich nicht entgehen lassen. Ob ich die Entscheidung bereut habe erfahrt ihr, wenn ihr weiterlest.
Im Zentrum von Yeouido, befindet sich ein Gebäude, das niemals schläft. Es ist (das) Korean Broadcasting System (KBS). Im Gebäude, auf dem sechsten Stock sind die Menschen schwer beschäftigt – sie gehören dem Variety Business an.
Auch wenn es manchmal wie ein gewöhnliches Büro scheint, so läuft es dort ganz anders ab. Dort, wo selbst gebildete Producer wie Trottel behandelt werden, wenn ihr Programm geringe Einschaltquoten hat – auch wenn hinter dem Programm eine Menge Arbeit, mega Stress und viele durchgemachte Nächte stecken.
Das Drama erzählt viele Anekdoten über Produzenten und Nicht-Produzenten, die in der Entertainment Abteilung stattgefunden haben.
Als ich das erste Mal von Producer gehört habe, war ich sofort interessiert. Obwohl ich Variety Shows (um das sich das Drama dreht) nur sehr selten schaue, fand ich es interessant, die Möglichkeit zu bekommen mal „indirekt“ hinter die Kulissen dieses Fernsehsegments zu blicken. Und etwas später stand endlich der Cast fest und ich war hin und weg, jedenfalls von 3 der 4 Hauptdarsteller. (mehr dazu später) Eins ist jedoch sicher, mit Cha Tae Hyun, Kim Soo Hyun, Gong Hyo Jin und IU hat sich das Drama sehr bekannte Gesichter ins Boot gehört. Das war bei Heirs jedoch auch der Fall und das Drama war mega schlecht, ob Producer mit mehr als beliebten Schauspielern punkten kann?