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Samstag, 7. Februar 2015

[Japanese Movie] Helter Skelter



Original: ヘルタースケルター

Country: Japan
Erscheinungsjahr: 2012
Dauer: ca. 130 Min.
Genre: Dramatik, Spannung, Erotik, Live-Action
Setting: Gegenwart
 
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Lilico - gespielt von Erika Sawajiri

Manga: Ja, von Okazaki Kyouko
Anime/Andere Versionen/Fortsetzung: Nein



Helter Skelter basiert auf einem gleichnamigen Manga von Okazaki Kyouko aus dem Jahre 1995. Ich persönlich habe es nie gelesen, der Begriff Helter Skelter kam mir trotzdem bekannt vor, übersetzt „Totales Chaos“. (Jetzt ist mir eingefallen warum, ich Helter Skelter schon mal gehört habe^^) Ziemlich gute Bezeichnung für den Film, denn er ist auf jeden Fall chaotisch und hat viele Facetten. Zunächst jedoch etwas zur groben Storyline:


Der Film handelt von Lilico, einem Topmodel, das ziemlich viele Schönheitsoperationen über sich ergehen lassen hat um erfolgreich und die Schönste im Business zu sein. Momentan befindet sie sich noch an der Spitze, ist auf zahlreichen Magazincovern zu sehen und auch an Werbeaufträgen mangelt es nicht. Doch langsam aber sicher, wird der Druck durch die Erwartungen der Menge immer größer. Lilico fällt es immer schwerer dem Stand zu halten und dann kommt auf einmal jemand der ihr das Rampenlicht stiehlt.


Helter Skelter beinhaltet einige kontroverse Themen wie Schönheitsoperationen oder Drogen, kritisiert aber auch die Medienwelt und weist auf die Schnelllebigkeit der Gesellschaft hin. Euch kommen sicherlich einige Personen in den Sinn, die eine Zeit lang überall zu sehen waren, aber nach einer gewissen Zeit wieder wie vom Boden verschollen sind und eine andere Person ihren Platz eingenommen hat. Wir machen uns aber in den meisten Fällen kaum Gedanken darum, was eigentlich aus der Person geworden ist und wie sie diesen schnellen Wandel verkraftet hat.


Hier sehen wir einen Extremfall für ein solches Beispiel, Lilico braucht die Aufmerksamkeit der Menge, Bewunderung und das Klicken der Kameras, sie braucht das Scheinwerferlicht und Leute die sie um ihre Schönheit beneiden. Sie ist natürlich nicht blöd und weiss, warum sie im Rampenlicht steht. Zahlreiche qualvolle Operationen haben sie dort hingebracht wo sie jetzt steht und sie ist sich dessen bewusst, dass Schönheit vergänglich ist, auch wenn sie versucht sich immer wieder dagegen zu wehren. Trotz dieses Bewusstseins, fällt es ihr schwer mit Veränderungen umzugehen, die Folgen sind Sex, Medikamente und Drogen.


Total genial in der Rolle der Lilico sehen wir Sawajiri Erika, die ihr möglicherweise noch als junges krankes Mädchen aus 1 Litre Of Tears kennt. Die Charakterwahl könnte sich nicht mehr unterscheiden. Ihr werdet sie kaum wiedererkennen, dennoch hat sie für mich schnell die Rolle der Lilico verkörpert und mich das „junge kranke Mädchen“ vergessen lassen. Sie ist wirklich fantastisch und schafft es den inneren Zwiespalt von Lilico wunderbar authentisch auf die Leinwand zu bringen. Aber auch der Nebencast muss sich nicht verstecken, Hut ab für diese Leistung.

Bevor ihr euch dazu entscheidet den Film zu sehen, muss ich noch erwähnen, dass ich ihn für Leute ab mindestens 16 Jahren empfehlen kann, die kein Problem mit Drogen- und offensichtlichen Sexszenen haben, denn daran hat der Regisseur nicht gespart. ^^ Seit euch also dessen bewusst, ansonsten fällt Helter Skelter durch wunderbare!!! Kulissen auf, die teilweise sehr detailreich gestaltet waren und auch sonst ist der Film eine Augenweide für sich. Auch musikalisch muss sich Helter Skelter nicht verstecken, sondern beweist ein gutes Gespür.


Dementsprechend kann ich euch den Film wirklich empfehlen, er hat meine Erwartungen absolut erfüllt und hätte objektiv auch seine vollen 10 Punkte verdient. Subjektiv ziehe ich aber einen kleinen Punkt ab, weil es selbst mir manchmal zu viel des Guten war. Schaut ihn euch an, auch wenn es nur Erika Sawajiri wegen ist.






Spannung: 3
Humor: 1
Romantik: 2
Küsse: 4
Musik:4
Besetzung: 5
Schluss: 4

9 von 10 Punkten!
Bewerte doch auch den Film, falls du ihn schon gesehen hast ;)

Mittwoch, 14. Mai 2014

[Japanese Movie] Nobody Knows

Original:  
Country: Japan
Erscheinungsjahr: 2004
Drama: ca. 141 Min.
Genre: Dramatik, Familie, Realverfilmung
Setting: Gegenwart

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Yūya Yagira als Akira
Aya Kitaura als Kyoko
Hiei Kimura als Shigeru
Momoko Shimizu als Yuki
Hanae Kan als Saki
YOU als Keiko


Manga/Anime/Andere Versionen/Fortsetzung: Nein
Basiert auf einer wahren Begebenheit

 

Die Handlung erstreckt sich über etwa ein Jahr und beginnt im Herbst. Die alleinstehende Mutter Keiko zieht mit ihren vier Kindern, von denen jedes einen anderen Vater hat, in eine neue Wohnung. Nur der älteste Sohn, der zwölfjährige Akira, wird den Nachbarn vorgestellt. Die drei jüngeren Geschwister Kyoko, Shigeru und Yuki werden heimlich in die Wohnung geschmuggelt und dürfen diese nicht verlassen. Auch wird den Kindern verboten, die Schule zu besuchen, auf den Balkon zu treten oder laut zu sein. Eines Tages verschwindet Keiko und hinterlässt Akira die Nachricht, sich um seine jüngeren Geschwister zu kümmern.



Nobody Knows hätte ich wohl erst in paar Jahren gesehen, hättet ihr es nicht in der Filmumfrage hochgevotet. Geplant hatte ich ihn schon lange, aber das auch nur aufgrund ein paar guter Bewertungen. Worum es ging, wusste ich nicht einmal. Ich würde euch jedoch dazu raten den Inhalt wenigstens grob zu überfliegen, denn Nobody Knows ist mit Sicherheit nicht ein Film für jedermann etwas und die anderen sollten sich jedenfalls vorher darauf gefasst machen. Ich wünschte jedenfalls, dass ich es getan hätte.

Samstag, 26. Oktober 2013

[Halloween-Marathon] One Missed Call



One Missed Call war definitiv der gruseligste Film unter den 5, die euch damals vorgestellt habe. Aber die anderen waren ja auch nicht sonderlich Horror-Film-mäßig, mit Ausnahme von Shutter.
Dieser hier würde sich aber bestimmt für einen Horror-Film-Abend eignen!



Der Film beginnt ungefähr damit das eine junge Frau einen Anruf auf ihrem Handy bekommt, ihn jedoch nicht rechtzeitig annimmt und so nur eine Mailboxnachricht erhält. Doch etwas stimmt mit dem Anruf nicht: 1. Es ist überhaupt nicht ihr Klingelton, 2. Die Mailboxansage gibt an, dass der Anruf aus der Zukunft (am Tag danach) stammt, 3. Der Anruf soll von ihr gewesen sein, aber wie soll sie sich selbst angerufen haben? Und das unheimlichste ist 4. Es ist ihre Stimme auf der Mailboxansage: ein paar Worte, gefolgt von einem lauten Schrei, dann herrscht Stille.
Sie ist verwirrt, nimmt den Anruf aber nicht ernst – ihre Freundin Yumi, die alles mitbekommen habe, zeigt sich ein bisschen besorgt, aber die beiden vergessen die Sache wieder.


Am nächsten Tag telefonieren die beiden, kurz vor der angegebenen Zeit der Nachricht und plötzlich hört Yumi ihre Freundin genau die Worte sagen wie auf der Mailboxnachricht, auch der Schrei folgt und Stille – Totenstille, denn sie ist nicht mehr am Leben. Diese Vorfälle häufen sich: ein Anruf – eine Nachricht mit Zeitangabe – Tot, ohne dass die Menschen etwas dagegen tun können und dann erhält auch Yumi diesen Anruf. Ob sie es schafft den Tod zu überlisten?

Dieser Film hat mich ein paar Mal richtig erschreckt und das nicht nur in der Form, dass plötzlich etwas schreckliches auf der Bildfläche erschienen ist. Was müssen die aber auch alleine irgendwelche unheimlichen, düsteren und abgefuckte Gegenden besuchen xD Wenn man die Blutgemetzel der heutigen amerikanischen Horrorfilme gewohnt ist, dann wird man vielleicht nicht so schnell aufschrecken, aber ihr müsst bedenken, dass der Film aus dem Jahr 2003 war – da hatte man noch nicht so viele Möglichkeiten, wie es heute der Fall ist. Früher war One Missed Call sicher nichts für schwache Nerven. Heute ist das möglicherweise anders.

Die Schauspieler waren ganz gut, allen voran Yumi, die von Shibasaki Kou gespielt wurde, die ich bereits in Orange Days gesehen habe. Was mir ein bisschen gefehlt hat, sind ein paar zwischenmenschliche Gefühle xD Was ich meine ist: Yumis Freunde sterben nacheinander ab, aber sie scheint jetzt nicht wirklich davon betroffen zu sein, oder zumindestens nicht betroffen genug. Das hat man aber wahrscheinlich extra nicht so vertieft. Ganz davon abgesehen mochte ich die Storyline, die einige Überraschungen bereit hielt und mich gegen Ende sogar ein bisschen verwirrte. Wem es ähnlich ging, dem kann ich diese Seite empfehlen, da wird einiges erklärt ;)
Ich habe zwischen 7 und 8 Punkten hin und her überlegt, aber weil er wesentlich gruseliger als Shutter war und ich in dieser Reihe den Augenmerk hauptsächlich auf den Gruselfaktor lege, entscheide ich mich für 8. Für mehr reicht es leider nicht, konnte nämlich ruhig schlafen xD


Gruselfaktor: 4/5
Thriller: 3/5
Albtraumgefahr: 3/5
(+ du schmeißt vielleicht dein Handy weg :P)
Gesamt: 8/10

Bewerte doch auch den Film, falls du ihn schon gesehen hast ;)


Donnerstag, 25. April 2013

[Japanese Movies] Death Note (1 + 2) & L Change The World


Death Note

Hallo ;) In Folgendem berichte ich euch was über die drei Death Note Filme, wobei ich eher von 2,5 sprechen würde, da der dritte nichts mit der Grundidee der beiden ersten Filme zu tun hat. Es wird keine Spoiler geben, also keine Angst, obwohl ich es grundsätzlich für nicht sehr weise halte etwas über den 2ten und 3ten Film zu lesen, wenn ich den Vorgänger nicht gesehen habe. Aber das sei euch überlassen.

Den meisten muss ich bestimmt nicht erzählen, worum es sich bei Death Note handelt, denn er liegt einem sehr erfolgreichen Manga von Obata Takeshi und Oba Tsugumi zugrunde. Noch bekannter ist sicher die Animeversion, ich selbst habe aber weder den Manga gelesen noch den Anime gesehen. Trotzdem habe ich den Namen schon zich mal gehört und war dementsprechend gespannt auf die Filme.


Death Note 1: The First Name
Original: デスノート

Country: Japan
Erscheinungsjahr: 2006
Dauer: ca. 125 Min.
Genre: Krimi, Dramatik, Mystery, Spannung, Übernatürliches
Setting: Gegenwart

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Fujiwara Tatsuya - Yagami Raito
Matsuyama Kenichi - L


Es gibt vielleicht doch noch einige, die davon noch nichts gehört haben, deswegen kommen wir zum groben Inhalt. Yagami Light ist der neue Besitzer von „Death Note“, dabei handelt es sich um ein normal aussehendes Notizbuch, doch es entscheidet sich grundsätzlich von allen anderen: Trägt man einen Namen in das Buch ein und kennt das Gesicht der Person, dessen Namen man hineinschreibt so stirbt diese Person kurze Zeit später an einem Herzinfarkt – soweit man keine spezifische Todesursache hinzufügt. Das kann schlimme Folgen haben, vor allem wenn dieses Buch dem Falschen in die Hände kommt. Yagami Light jedoch, entschließt sich damit die Gerechtigkeit in der Welt wieder herzustellen und trägt von nun an, nur noch die Namen von Kriminellen ein, wodurch einer nach dem anderen auf mysteriöse Art und Weise ums Leben kommt. Aber handelt es sich dabei wirklich um Gerechtigkeit? Darf ein Mensch einfach so über das Leben und den Tod eines anderen bestimmen? „L“ ist anderer Meinung und versucht den Verursacher der Morde herauszufinden.

Das jedenfalls zum groben Inhalt, später gesellt sich noch die japanische Polizei hinzu oder irgendeine Spezialeinheit, die ironischerweise von Light's Vater geleitet wird. Seit wann darf man seine Kinder eigentlich so nennen? Nur weil er ne helle Leuchte ist oder wie? xD
Außerdem gibt es übernatürliche Wesen und zwar einen Sensenmann oder Gevatter Tod, dessen Foto ich euch unten einblende, denn jede Beschreibung wäre zu lasch^^ Ihn können übrigens nur die Menschen sehen, die das Death Note berührt haben und er isst nur Äpfel xD


Im ersten Teil geht es vor allem darum die Geschichte einzuleiten und die Charaktere vorzustellen, es gibt zwar viel „Action“, aber das große „Tam-Tam“ bleibt im ersten Teil noch aus. Trotzdem war er keinesfalls langweilig, aber im zweiten Teil geht’s eben erst richtig los, dementsprechend ist das Ende offen. Ich mochte ihn und ich find's cool, dass die „Serie“ mal von einer anderen Perspektive an die Story rangeht. Meistens steht der „Held“ im Mittelpunkt, also die „Gute“ Seite rückt in den Vordergrund, hier ist das ein bisschen anders, vor allem weil von einem selbst entscheiden werden muss, wer jetzt eigentlich der Held ist, der der die Kriminellen umbringt, oder die die versuchen ihn zu stoppen. Ich habe mich für die „Stopper“ entschieden und so sah ich immer die Aktionen des „Bösen“, während ich gehofft habe, dass die „Guten“ im Hintergrund auf ein paar gute Ideen kommen xD Das fand ich ganz cool, außerdem habe ich mich in „L“ verknallt – naja verknallt ist vielleicht etwas zu viel, aber ich war total fasziniert von ihm.

Und das ist schon viel mehr als ich zum ersten Film sagen wollte.




Spannung: 4
Humor: 1
Romantik: 1
Musik: 4
Besetzung: 5
Schluss: 4

8 von 10 Punkten!


Original: デスノート2

Country: Japan
Erscheinungsjahr:
Dauer: ca. 140 Min.
Genre: 
Krimi, Dramatik, Mystery, Spannung, Übernatürliches
Setting: Gegenwart

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Fujiwara Tatsuya - Yagami Raito
Matsuyama Kenichi - L


Ohne groß zu Spoilern: Die Story des ersten Films wird an der beenden Stelle fortgesetzt, deswegen kommt man nicht drum rum diesen zuerst zu sehen, sonst versteht man sicherlich einiges nicht. Es wird wesentlich spannender, da das „Battle“ zwischen „L“ und Light erst richtig beginnt. Light versucht alle hinters Licht zu führen und sich der Ermittlung anzuschließen, währenddessen taucht noch eine zweite Person auf, die ein „Death Note“ besitzt.

Er hat mehr Höhe- und Wendepunkte als sein Vorgänger, hat mich auch viel öfter überrascht. Die Charaktere wurden weiterentwickelt und facettenreicher, Erika Toda hat sich außerdem in einer wichtigeren Rolle zum Cast hinzugesellt und „L“ hat mein Herz noch mehr zum Schlagen gebracht xD Für mich war auch dieser Teil nicht perfekt, aber schon näher dran.

Wer den ersten Film gesehen hat, wäre schon blöd sich nicht auch den zweiten anzusehen xD


Spannung: 5
Humor: 1
Romantik: 1
Musik: 4
Besetzung: 5
Schluss: 4

9 von 10 Punkten!

„L“ Change The World
Original: Lチェンジザワールド

Country: Japan
Erscheinungsjahr: 2008
Dauer: ca. 130 Min.
Genre: 
Krimi, Dramatik, Spannung
Setting: Gegenwart

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Kenichi Matsuyama - L
Fukuda Mayuko - Nikaidou Maki
Fujimura Shunji - Watari


Manche bezeichnen ihn als Death Note 3, so weit würde ich aber nicht gehen, da das Notizbuch hier keine große Rolle spielt bzw. GAR KEINE ^^ Statt dem ollen Notizbuch übernimmt nämlich mein Schatz, auch bekannt unter dem Namen „L“ xD, das Ruder und spielt die Hauptrolle, die von Matsuyama Kenichi so wunderbar gespielt wird.
Aber bevor ich fortfahre noch eine kleine Liebeshymne an „L“. Ich finde den Charakter einfach total genial, vor allem weil er nicht den typischen „Helden“ verkörpert (als den ich ihn sehe). Er ist ein Genie keine Frage, hat aber eher etwas von einem Emo, der am liebsten in seinem Zimmer hockt und im Internet rumhatet. In diese Schublade würde man ihn jedenfalls stecken, würde man ihn nur nach seinem Aussehen beurteilen, aber er ist total anders. Er glaubt an das Gute in der Welt und versucht Gerechtigkeit auf seine eigene Weise wieder herzustellen, in dem er bei verschiedenen Ermittlungen hilft und diese oft in kürzester Zeit löst. 


Er mampft den ganzen Tag nur Süßigkeiten, da Zucker der Einzige Stoff ist, der vom Gehirn benötigt wird, so jedenfalls L's Meinung und fasst die meisten Sachen nur mit den Fingerspitzen an, als würden diese verseucht sein. Er läuft immer etwas gebückt und zeigt nicht sonderlich viele Emotionen, aber er ist ein guter Mensch und räumt deshalb mit allen Klischee's auf. In anderen Filmen wäre er der Psychopath gewesen, der die Menschheit ausrotten will, hier allerdings ist der derjenige der sein Leben aufs Spiel setzt um andere zu retten. Ach „L“ du wirst auf ewig ein Platz in meinem Herzen haben^^


" Aber das wisst ihr bestimmt schon, wenn ihr die anderen beiden Filme schon gesehen habt. Es ist zwar nicht notwendig, diese vorher zu sehen, da L Change The World eine eigenständige Storyline hat, aber es schadet definitiv nicht. L versucht diesmal innerhalb kürzester Zeit die Menschheit vor einem Virus zu befreien, der von Menschen erschaffen wurde, die meinten man müsste die Welt etwas „reinigen“. An seine Seite gesellen sich zwei Kiddies und ein FBI Agent, wodurch eine tolle Truppe zusammentrifft, vor allem weil „L“ mehr oder weniger zum Babysitter mutiert, was so gar nicht zu seinem Charakter passt. Aber auch diese Hürde meistert er geschickt, während er mal wieder versucht die Welt zu retten. "

Ich weiss nicht ob es an „L“ liegt, aber der Film gefiel mir viel besser als die beiden Death Note Filme. Vielleicht liegt es aber auch an der Thematik, die in diesem Film viel realitätsnaher erscheint und außerdem bleiben übernatürliche Wesen wie der Gevatter Tod dem Geschehen fern. Manchmal war er zwar ziemlich ekelhaft und den Virus würde ich keinem wünschen, aber insgesamt war er wirklich spannend, ab und zu sogar humorvoll, auch wenn man es nicht glauben mag. Ein paar Tränen sind auch gekullert ^^


Trotzdem würde ich euch empfehlen allen drei Filmen eine Chance zu geben, weil alle toll und sehenswert sind. Erst zusammen gesehen können alle ihre „Federn entfachen“ xD Ach Gott, da habe ich grad an einen Pfau denken müssen. Schluss mit Metaphern und auf geht’s ;)



Spannung: 5
Humor: 2
Romantik: 0
Musik: 4
Besetzung: 5
Schluss: 5

10 von 10 Punkten!

Montag, 22. April 2013

[Japanese Movie] Grave Of The Fireflies



Original: 火垂るの墓
Synonym: hotaru no haka

Country: Japan
Erscheinungsjahr: 2008
Dauer: ca. 100 Min.
Genre: Dramatik, Historik, Krieg, Live-Action
Setting: Gegenwart

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Reo Yoshitake - Seita
Rina Hatakeyama - Setsuko
Keiko Matsuzaka - Widow - Seita's aunt
Seiko Matsuda - Yukiko - Seita's mother
Risa Taniuchi - Akiko Honjo

Sicher habt ihr schon von dem Animationsfilm des Ghibli Studios gehört, der sich im Deutschen „Die letzten Glühwürmchen“ nennt. Ich wette sogar, dass ihn viele gesehen haben, weil er immer wieder in den Himmel gelobt wird und dieses Lob 100 %ig verdient hat. Man hat er mich damals zum Heulen gebracht ^^ Richtig extrem und das mehrmals, denn ich habe ihn sicher schon mindestens 5 Mal gesehen. Aber um den Animationsfilm geht’s hier natürlich nicht. Vor einiger (oke es ist scho etwas her^^) Zeit habe ich herausgefunden, dass es doch tatsächlich eine Live-Action dazu gibt und jetzt habe ich sie endlich gesehen!


Ich hätte niemals erwartet, dass er an den Animationsfilm rankommen könnte – aber das tat er! Aber bevor ich weiterschwärme zunächst etwas zur Geschichte (es soll ja Leute geben, die den Film ja noch nie gesehen haben :P). 

" Die Letzten Glühwürmchen oder Grave Of The Fireflies spielt in der Endphase des Zweiten Weltkriegs in Japan und erzählt vom verzweifelten Kampf des vierzehnjährigen Jungen Seita und seiner vierjährigen Schwester Setsuko um das nackte Überleben in der ausgebombten Stadt Kōbe. Bereits zu Beginn wird das tragische Ende vorweggenommen: Seita stirbt völlig abgemagert und unbeachtet in einem dunklen Winkel einer Bahnhofswartehalle. Sein Geist begleitet danach den Zuschauer in Rückblenden zu den einzelnen Leidensstationen des Geschwisterpaares. (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Die_letzten_Glühwürmchen) "

Der Film ist also nicht genau so wie die Animation, zum einen gibt es eben manchmal einen Perspektivenwechsel, zum anderen wurden einige Charaktere verändert, weggenommen oder hinzugefügt – was dem Film aber keinesfalls geschadet hat, denn alles war absolut stimmig. Ich bin absolut kein Fan von Kriegsfilmen (auch wenn ich noch einige auf der Liste habe, die versprechend gute Bewertungen haben^^), aber das hier ist etwas völlig anderes – man sieht nicht wie es an der Front zugeht, sondern (was ich viel interessanter finde) was die Zivilbevölkerung während der Zeit durchmachen muss, wie die ständigen Bombenangriffe und der tägliche Kampf ums Überleben, während die Essensrationen immer kleiner werden. Die Menschen, die diese Zeiten durchleben, machen starke Veränderungen durch, so auch die Tante des Geschwisterpaares, auf die man im Laufe der Zeit einen kleinen Hass entwickelt... Dabei möchte ich sie gar nicht verurteilen, weil ich selbst nicht wüsste wie ich an ihrer Stelle handeln würde, möchte euch an dieser Stelle aber natürlich nicht mehr verraten. Die Stimmung dieses Krieges und die ganze Situation, war meiner Meinung nach jedenfalls ziemlich gut und realitätsnah verfilmt (okay, ich habe keine Ahnung von Kriegszuständen, aber so stelle ich mir das jedenfalls vor).

Wie so oft (in japanischen Filmen/Dramen) kannte ich keinen der Schauspieler zuvor, aber wow waren die gut! Es gibt wirklich niemanden, den ich kritisieren kann. Yoshitake Reo (Seita) und Hatakeyama Rina (Setsuko), möchte ich am liebsten in den Himmel loben, vor allem letztere war für ihr Alter sowas von gut und authentisch (+ manchmal total nervig, wenn sie wieder flennen musste^^). Ein Traumcast, der mich emotional total eingenommen hat. Es vergingen nicht mal 10 Minuten, bis die ersten Tränen kullerten und im Laufe des Filmes habe ich mehrmals richtig geweint. Manchmal geschah nicht mal etwas Dramatisches, ich war einfach total fertig von der ganzen Kriegssituation und hatte Mitleid mit den Menschen dieser Zeit. Wir wissen gar nicht wie viel Glück wir haben in einer friedlichen Zeit aufgewachsen zu sein. Die letzten Glühwürmchen hat erst wieder dieses Bewusstsein in mir geweckt. Wer also schon beim Animationsfilm Tränen lassen musste, der kann sich hier ebenfalls Taschentücher bereitlegen.

Ich kann und will nicht mehr sagen, als dass der Film einfach rundum gelungen und absolut sehenswert ist. Außerdem hat er mich auch im Nachhinein sehr beeinflusst und ist mir sogar in meine Träume gefolgt – was ehrlich gesagt so gut wie nie vorkommt. 


Achtung: Empfehle euch nur eine Minute des Trailers zu schauen!


Spannung: 4
Humor: 0
Romantik: 0
Küsse: 0
Musik: 4
Besetzung: 5
Schluss: 5

10 von 10 Punkten!

Bewerte doch auch den Film, falls du ihn schon gesehen hast ;)

Montag, 8. April 2013

[Japanese Movie] Heavenly Forest


Original: ただ、君を愛してる
Synonym: tada, kimi wo aishiteru

Country: Japan
Erscheinungsjahr: 2006
Dauer: ca. 115 Min.
Genre: Dramatik, Romantik
Setting: Gegenwart


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Aoi Miyazaki - Shizuru Satonaka
Hiroshi Tamaki - Makoto Segawa

" Heavenly Forest erzählt die Geschichte von Makoto und Shizuru, deren zufällige Begegnung, zu einer tiefen Freundschaft führt und als sich dann letzten Endes Liebe auf beiden Seiten entwickelt, scheint es, als wäre ihre gemeinsame Zeit bereits abgelaufen. "

Ich mochte den Film total, vor allem wegen der Hauptcharaktere. Shizuru (Miyazaki Aoi) schaut eher aus wie 13 als 21 und verhält sich teilweise auch so, weshalb sie von anderen als „weirdo“ bezeichnet wird und dementsprechend nicht viele Freunde hat. Trotzdem ist sie ein sehr aufgeweckter und freundlicher Mensch, der nur ab und zu seine Stimmungsschwankungen hat, aber immer absolut ehrlich ist was bestimmte unangenehme Dinge betrifft, auf der anderen Seite erfindet sie die Wahrheit auch manchmal neu und veräppelt Makoto (Tamaki Hiroshi) gerne. Er zählte anfangs übrigens auch eher zu den Außenseitern, doch im Gegenteil zu ihr, hat er sich diesen Platz selbst gewählt. Da er ständig eine Creme für eine (entzündete?^^) Narbe am Bauch auftragen muss und durch ein blödes Ereignis, der Meinung ist, dass diese stinkt, nimmt er Abstand zu anderen, um diese nicht zu ekeln etc. Dabei ist er eigentlich ein sehr offener und netter Mensch, der die Fotografie liebt und am liebsten Fotos in einem abgesperrten Wald macht, wohin ihm Shizuru eines Tages folgt und sich eine tiefere Freundschaft entwickelt, als Makoto sich anfangs bewusst ist.

Schnell wird für Shizuru aus Freundschaft Liebe, auch wenn sie sich völlig bewusst ist, dass diese einseitig ist. Trotzdem leugnet sie diese nicht, sondern bindet sie ihm immer wieder auf die Nase, nach dem Motto, du wirst es später noch bereuen, mich nicht genommen zu haben, wenn ich erst eine Schönheit geworden bin. 

Heavenly Forest ist gleichzeitig ein schöner und ein tragischer Film, dessen Botschaft eigentlich ziemlich klar ist. Man sollte nie davon ausgehen, dass eine Beziehung oder eine Freundschaft für die Ewigkeit ist und diese deshalb für selbstverständlich sehen. Man sollte seine Gefühle hinterfragen und den Mut aufbringen, diese anderen übermitteln zu können, denn was einst selbstverständlich schien kann schnell zur unwiederbringlichen Gegenwart werden und dann ist nichts schlimmer als der Gedanke: „Was wäre wenn...“ 

„You hold the happiness of another person in your hands“

Das habe ich mir jedenfalls gerade zusammengesponnen :) Auch wenn der Film mir ein paar Tränen entlockt hat, ist er größtenteils positiv und lädt eher zum Schmunzeln als zum Heulen ein. Aus Angst vor einer Heulorgie, solltet ihr also nicht auf das Schauen des Filmes verzichten ;) Denn er hat so viele wunderschöne Szenen, die besonders mich als Fotografie-Fan ins Schwärmen gebracht haben. Die Chemie zwischen den beiden Hauptcharakteren ist fantastisch, so auch die Schauspieler Tamaki Hiroshi und Miyazaki Aoi, die den Rollen erst richtiges Leben eingehaucht haben. Eine klare Empfehlung von mir!


Spannung: 3
Humor: 3
Romantik: 2
Küsse: 4
Musik: 4
Besetzung: 5
Schluss: 4

9 von 10 Punkten!

Bewerte doch auch den Film, falls du ihn schon gesehen hast ;)


Freitag, 5. April 2013

[Japanese Movie] One Litre Of Tears


Original: 1リットルの涙

Country: Japan
Erscheinungsjahr: 2005
Dauer: ca. 98 Min.
Genre: Dramatik, Tragödie, Krankheit
Setting: Gegenwart

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Oonishi Asae - Kitou Aya
Katou Kazuko - Kitou Shioka


Diesmal handelt es sich weniger um eine Kritik als um einen Vergleich zum Drama, deshalb solltet ihr vielleicht zuerst die Kritik dazu lesen und dann erst wiederkommen.
Ich war gespannt drauf, wie die Geschichte in nur 1,5 Stunden dargestellt werden würde, schließlich muss man sich ziemlich beschränken und das hat sich der Film leider auch anmerken lassen.

Anfangs fand ich es sehr schwer der Story zu folgen, da der Schnitt total abgehackt war und die Szenen sich total schnell änderten. Hätte ich das Drama nicht vorher gesehen, dann würden ziemlich viele Fragezeichen über meinem Kopf erscheinen. Der Erzählstil war einfach viel zu schnell und außer Aya wurde kein Charakter näher beleuchtet, was ich ziemlich schade finde.

Im Drama hat man diese wunderbar herzliche Familie, deren Existenz allein Aya so viel Kraft verleiht. In der Verfilmung war davon so gut wie nichts zu spüren, ich hatte das Gefühl, dass Aya's Familie praktisch nur aus ihr und ihrer Mutter besteht. Der Vater und ihre beiden Geschwister wurden gerade mal in 2-3 Szenen gezeigt, ansonsten wurden sie total unter den Teppich gekehrt.

Auch die Freunde hatten hier ihre Mangel, aber der Unterschied war nicht so krass wie bei der Familie. Hier habe ich vor allem den Charakter des Asou Haruto vermisst, auch wenn er nur eine Fiktion war, hat er mir total gefehlt und ich habe mir ständig gedacht, wenn er jetzt hier wäre, würde es ihr besser gehen etc.

Während die Dramaversion einem eher die Reaktion der Gesellschaft verschönert oder besser gesagt wesentlich optimistischer darstellt, zeigt der Film die harte Realität (oder die pessimistische Realität^^), wo Mitleid und Mitgefühl nicht vom Himmel gefallen sind. Aya's zuständige Ärztin hat mich total aufgeregt, weil sie total unsensibel ist. Klar sollte man als Ärztin nichts beschönigen und die Wahrheit sagen, aber es ist der Ton und die Art in dem man sie sagt und der hat mir fast den Atem verschlagen. Aya fragt sie (nach einer halben Ewigkeit, was mir total unrealistisch schien) was sie denn für eine Krankheit habe und die antwortet total steril, was von wegen du wirst dich bald nicht mehr bewegen und sprechen können. WTF?! Ich will meinen Mizuno Hiroshi zurück^^ (der Arzt im Drama) Hinzukommt die Direktorin der Behindertenschule, die die Schüler zwar auf der einen Seite versucht wie normale Menschen zu behandeln, aber auf der anderen Seite die Sache total falsch angeht. Es gibt eben Dinge, die sie nicht allein bewältigen können und wo sie Hilfe brauchen. Klar kann man nicht immer auf die Hilfe anderer vertrauen, aber man muss doch ein gewisses Gefühl dafür entwickeln, wann diese Hilfe und Mitgefühl angebracht und sogar notwendig ist.

Ich bin schockiert und befürchte (ohne die Wahrheit zu kennen), dass der Film näher an der Realität dran ist als der Film, er ist schonungslos und kritisiert die Gesellschaft, die damit einfach noch nicht umzugehen weiss. Hoffe trotzdem, dass das Drama mehr ihrem Leben entsprach, es war einfach hoffnungsvoller und mehr oder weniger so wie man sich ihr Leben gewünscht hat, auch wenn sie das dramatische Schicksal ereilt hat.

Die Schauspielerin Oonishi Asae, die Aya verkörpert hat, war mehr als fantastisch und glaubwürdig – da braucht sie sich überhaupt keinen Vergleich mit Sawajiri Erika zu fürchten, beide waren unglaublich gut. Oonishi Asae war übrigens auch in einer kleineren aber trotzdem tollen Rolle in dem Drama zu sehen, wo sie die Freundin von Aya in der Behindertenschule spielt, die an der selben Krankheit leidet und trotzdem noch so viel Lebensfreude ausstrahlt.

Der Heulfaktor ist sicher auch im Film ein großer, doch (leider) war ich durch das Drama so abgehärtet, dass keine Träne mein Gesicht herunterfloss, auch wenn ich manchmal Tränen in den Augen gehabt habe. Im Drama war es oft die rührende Fürsorge der Familie oder der Freunde, die mich zum Weinen gebracht haben, da dieser Faktor hier total reduziert wurde, blieben die Tränen dementsprechend aus. Auch wenn ich immer noch total in Bewunderung für Aya schwärme, der eigentlich ein Denkmal gesetzt werden sollte^^ Schade fand ich, dass ihre Bücher hier nicht veröffentlicht wurden, weshalb sie gar nicht erfuhr was für ein fantastischer Mensch sie ist und wie viel Hoffnung und Kraft sie anderen Menschen geschenkt hat.

Es ist eigentlich total bescheuert einen Film mit einem Drama zu vergleichen, das ist überhaupt nicht fair. Aber auch wenn man den Film weiter gestreckt hätte, wäre der Erzählstil bzw. die Verfilmung des Themas eine andere gewesen, als es im Drama der Fall war. Ich persönlich mochte deshalb auch das Drama viel mehr, weil es mir mehr Emotionen entlocken konnte, auch andere Charaktere näher beleuchtet wurden und einfach die ganze Stimmung viel positiver ist (auch wenn es möglicherweise nur verschönert dargestellt wurde). Vielleicht wäre es aber auch schlauer gewesen erst den Film und dann das Drama zu sehen... allerdings wüsste ich nicht ob ich dem Film ganz folgen hätte können, wenn ich nicht die Hintergrundinformationen aus dem Drama gehabt hätte.

Trotzdem ist der Film keinesfalls schlecht und ich empfehle euch, sowohl das Drama als auch den Film zu sehen, weil die Umsetzung total anders ist und das Thema von verschiedenen Seiten beleuchtet wird. Trotzdem bin und bleibe ich ein Fan des Dramas und dementsprechend fällt meine Bewertung hier schlechter aus. 

Spannung: 2
Humor: 2
Romantik: 0
Küsse: 0
Musik: 3
Besetzung: 4
Schluss: 3

7 von 10 Punkten!

Bewerte doch auch den Film, falls du ihn schon gesehen hast ;)


Dienstag, 30. Oktober 2012

[Japanese Movie] Bokura Ga Ita

Original:


Country: Japan
Erscheinungsjahr: 2012
Länge: ca. 123 Min.
Genre: Comedy, Dramatik, Romantik, Schuldrama
Setting: Gegenwart

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Ikuta Toma als Yano Motoharu
Yoshitaka Yuriko als Takahashi Nanami
Takaoka Sousuke als Takeuchi Masafumi
Motokariya Yauika als Yamamoto Yuri

(Bildquelle)
Manga: Ja, von Obata Yuuki, gelesen ♥
Anime: Ja, gesehen und für toll befunden
Fortsetzung: Ja

Nanami Takahashi kommt in die Oberschule. Dort lernt sie einige neue Freundinnen kennen und hört von dem geheimnisvollen Motoharu Yano, der ein Mädchenschwarm sein soll. Doch ihre Banknachbarin Yuri Yamamoto, die einst in dieselbe Klasse wie Motoharu ging, hasst diesen.
Nanami begegnet ihm und ist von Motoharu und seinem widersprüchlichem Verhalten fasziniert. Einerseits regt er sie auf, andererseits findet sie sein Lächeln unwiderstehlich. Sie verliebt sich in ihn. Ob er ihre Gefühle erwidert, weiß sie nicht. Sie erfährt, dass Motoharu eine Beziehung mit Yuris Schwester hatte, die bei einem Autounfall tödlich verunglückte.

Die beiden werden schließlich ein Paar, doch die Liebe zwischen den Oberschülern scheint sich komplizierter zu entwickeln als sie auf den ersten Blick scheint und wird mehr als einmal auf die Probe gestellt. Zum einen wäre dies, die ausgeprägte Eifersucht Yanos, da seine Ex-Freundin ihn betrogen hatte, außerdem scheint Yano seine Ex-Freundin noch nicht ganz vergessen zu haben, und was hat es mit Yuri Yamamoto und Yano auf sich?



Was habe ich lange auf den Film gewartet!! Ich bin ein großer Fan des Animes und nachdem dieser mich einfach mitten drin stehen gelassen hat, habe ich Monat für Monat auf die Fortsetzung des Mangas gewartet. Und es passiert wirklich nicht oft, dass mich ein Anime so fesselt, dass ich mit dem Manga weitermache^^ 

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