Mittwoch, 28. Januar 2015

[Videos] Kennt ihr LARVA schon?


Hallo ihr Lieben,

heute wollte ich euch eine Zeichentrickserie aus Korea vorstellen, die meinem Freund und mich schon oft zum Lachen gebracht hat. Die Folgen sind sind alle sehr kurz und es gibt wahrscheinlich um die 200 Folgen, verteilt auf 3 Staffeln. Wahrscheinlich werden diese immer in Pausen zwischen Sendungen gesendet, um einem das Warten zu verschönern. Gemacht wurde sie von Tuba Entertainment in Seoul und jetzt ist sie schon seit dem 26 März 2011 im Fernsehen zu sehen ;)

Kommen wir zu den Stars der Show ^^


Und da unten seht ihr auch noch ein paar der Co-Stars, der Show ^^


Alle Charaktere haben so ihre Tücken und Eigenarten, mein Freund meint immer, dass ich wie der gelbe bin T.T Ich werde euch nicht sagen wieso xD Auf Youtube findet ihr wahrscheinlich so gut wie alle Folgen, ich bette euch einfach mal ein paar ein, die ich mag ;D

Lasst euch zunächst vom Intro überzeugen ;D


In der Falle:



Wassermelonenspaß:



Honigklau:



Na? Überzeugt? xD Dann hier die ganze 1. und 2. Staffel + ein Teil der 3. Staffel!

Staffel 1:



Staffel 2:



Staffel 3: Larva in New York (Nicht Voll-Version!)


Kanntet ihr Larva schon ?
Wie gefällt euch die Zeichentrickserie ?
Mögt ihr den Humor ?  xD

Samstag, 24. Januar 2015

[Korean Movie] Secretly, Greatly


Original: 은밀하게 위대하게
Synonym: Covertness, Grandly, Secret To Greatness

Country: Korea
Erscheinungsjahr: 2013
Filmdauer: ca. 120 Min.
Genre: Action, Comedy, Mystery, Spannung, Dramatik
Setting: Gegenwart

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Kim Soo-hyun - Lieutenant Won Ryu-hwan / Bang Dong-gu
Park Ki-woong - Rhee Hae-rang / Kim Min-su
Lee Hyun-woo - Rhee Hae-jin
Son Hyun-joo - Colonel Kim Tae-won, 5446 Corps training chief


Basiert auf einem Webcomic von Hun
Andere Versionen/Fortsetzung: Nein


Seit You Who Came From The Stars würde ich am Liebsten alle Arbeiten von Kim Soo Hyun sehen, so ist auch sein letzter Film aus dem Jahr 2013 in meiner Liste erschienen. Geplant war der Film eigentlich für einen Mädelsabend, aber ich habe ihn am Ende des Abends allein geschaut und es stellte sich als gute Entscheidung heraus. Nicht, dass der Film schlecht gewesen wäre, sondern weil er sich für einen Frauenabend vielleicht nicht sonderlich geeignet hätte. Aber zunächst zum Inhalt.


Im Film geht es um Won Ryu Hwan, einen Elite Soldaten aus Nordkorea, der den Auftrag erhalten hat, in Südkorea einzudringen und sich dort unbemerkt einzugliedern. Es gelingt ihm, indem er den Einwohnern einer Kleinstadt weiß macht, ein Idiot zu sein. Er wartet zwei Jahre auf einen weiteren Auftrag seines Vaterlandes, doch nichts passiert, bis Lee Hae Rang (ein weiterer Soldat aus Ryu Hwan's Einheit, der vorgibt ein aufstrebender Rockstar zu sein) und Lee Hae Jin (der sich als High School Student ausgibt) auftauchen. Bald darauf erhalten die drei Kameraden den, von Ryu Hwan lang ersehnten Befehl, doch der Inhalt dieses, weicht total von seinen Erwartungen ab. 
(Quelle: Übersetzt von mydramalist.info)


Normalerweise bin ich nicht unbedingt der Meinung, dass man die Synopsis eines Filmes kennen sollte, aber in diesem Fall ist es etwas anders. Ich habe mich etwas „umgehört“ und gemerkt, dass viele Menschen einen Punkt besonders an dem Film kritisieren, deshalb möchte ich euch gleich in die richtige Richtung lenken. Ihr schaut euch das „Filmcover“ an und dann lest ihr auch noch etwas davon, dass Kim Soo Hyun einen nordkoreanischen Idioten spielen soll. Klingt total lustig und schaut auch danach aus? Falsch, oder jedenfalls gilt das nicht für den ganzen Film.


Die erste Hälfte des Filmes ist eher „leichte Kost“ und wirklich witzig + unterhaltsam, bei der nächsten Hälfte solltet ihr euch aber auf viel viel viel Action und auch nicht wenige traurigere Szenen einstellen. Ich fand die Kombination wirklich nicht schlecht gelungen, der Umschwung kommt nur ziemlich plötzlich und so wird aus einem lustigen Film schnell ernst. Da muss man eben drauf stehen und meiner Meinung nach setzt der Film das ganz gut um. Die Action ist nicht von schlechten Eltern, ob das alles so realistisch ist, ist die andere Frage^^


Kim Soo Hyun war wirklich super in seiner Rolle und es war genial witzig, ihn auch mal als Tollpatsch zu sehen. Dasselbe gilt auch für Park Ki Woong, den ich bereits aus Full House 2 und Bridal Mask kenne (lustigerweise kann man sagen, dass er in dem Film hier eine Kombination der beiden damaligen Charaktere verkörpert^^) und Lee Hyun Woo, der im Gegensatz zu To The Beautiful You, diesmal nicht so süss und harmlos daherkommt. Wirklich ein guter Cast!




Viel mehr habe ich eigentlich gar nicht zu sagen, außer, dass ich euch den Film empfehlen kann, wenn ihr eure Erwartungen etwas anpasst. Secretly und Greatly ist nicht nur witzig, unterhaltsam, spannend und actionreich, sondern auch ein sehr rührender Film, der es gegen Ende doch noch geschafft hat, mir ein paar Tränen abzugewinnen. Vielleicht nicht für den Frauenabend, aber sonst allemal sehenswert!






Spannung: 4
Humor: 4
Romantik: 1
Action: 5
Musik: 4
Besetzung: 5
Schluss: 4

9 von 10 Punkten!
Bewerte doch auch den Film, falls du ihn schon gesehen hast ;)


Montag, 19. Januar 2015

[Japanese Drama] Dear Sister



Original: ディア・シスター

Country: Japan
Erscheinungsjahr: 2014
Sender: Fuji TV
Episoden: 10 (ca. 50 Min.)
Genre: Familie, Dramatik, Romantik, Comedy
Setting: Gegenwart


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Ishihara Satomi as Fukazawa Misaki (27)
Matsushita Nao as Fukazawa Hazuki (29)
Katahira Nagisa as Fukazawa Nanae (55)
Iwata Takanori as Sakurabo Eito (27)
Mori Kanna as Sato Kazuko (30)
Tanabe Seiichi as Sakurabo Soichiro (42)


Manga/Anime/Andere Versionen/Fortsetzung: Nein

Misaki und Hazuki sind Schwestern. Als die beiden jünger waren, war Misaki diejenige, die nicht gut in der Schule war und dennoch mit ihrer charmanten Persönlichkeit alle um den Finger gewickelt hat. Ihre ältere Schwester Hazuki auf der anderen Seite, hatte das Gefühl ständig lernen zu müssen, um ihrer Mutter ins Auge zu fallen, während Misaki ständig die Aufmerksamkeit ihrer Mutter genoss. Nach dem High School Abschluss, verschwand diese jedoch plötzlich und lies nichts mehr von sich hören.

Jetzt, viele Jahre später ist Hazuki 29 Jahre alt und arbeitet in einem lokalen Staatsamt. Ihr Freund arbeitet im selben Office und die beiden planen bald zu heiraten. Doch dann taucht plötzlich Misaki wieder auf, zieht in ihre Wohnung und stellt ihr ganzes Leben auf den Kopf. Was Hazuki nicht weiss: Misaki hat einen Plan geschmiedet, der so einiges für Hazuki verändern soll. Warum, das bleibt vorerst Misakis kleines Geheimnis.

 

Der Titel ist es, der mich aufhorchen lies. Viele Kinder kann man entweder Mamakinder oder Papakinder nennen, je nachdem wie sehr sie an dem jeweiligen Elternteil „geklebt“ haben. Mich könnte man in keine dieser beiden Kategorien einordnen, denn ich war ein Schwesterkind. Ich habe zwar ein sehr gutes Verhältnis zu meinen Eltern, aber meine Schwester war für mich schon als kleines Kind die „Größte“. Sie war sowas wie meine Ersatzmama, hat als Baby auf mich Acht gegeben, als Kind bin ich ihr hinterhergerannt wie sonst was und auch als Teenager bin ich ihr noch genug auf den Geist gegangen xD Auch wenn wir uns öfter angezickt haben, als der Tag Stunden hat, haben wir uns sehr lieb. Selbst heute noch stehen wir uns sehr nahe, auch wenn wir uns leider nicht so oft sehen.


Vielleicht fragt ihr euch, warum ich euch das alles erzähle^^ Ja, warum eigentlich. Damit versuche ich euch im Grunde nur zu erklären, dass das Wort Schwester oder viel mehr noch die Bedeutung hinter dem Wort einen großen Stellenwert in meinem Leben einnimmt und ich deshalb alles rund um das Thema „Schwestern“ oder auch „Geschwister“ im Allgemeinen, von einer sehr emotionalen Sicht betrachte. Einer Sicht, die Einzelkinder kaum nachvollziehen können, oder vielleicht selbst diejenigen nicht, die kein gutes Verhältnis zu ihren Geschwistern pflegen. Dear Sisters ist in erster Sicht ein Drama über zwei Schwestern, die sich gegenseitig das Leben schwer machen, dem anderen manchmal auf die Füße treten, sich täglich anzicken und dennoch am Ende des Tages nebeneinander im Bett liegen können, während sie ihre Gedanken austauschen.


Das Drama hat mich sehr berührt, emotional mitgenommen, zum Lachen und Weinen gebracht aber auch nachdenklich gestimmt. Auch wenn ich nicht alles an Dear Sister als realistisch einstufen würde, so würde ich doch sagen, dass Satomi Ishihara (Misaki) und Nao Matsuhita (Hazuki) zwei wunderbare Schwestern verkörpert haben, deren Beziehung ich persönlich als authentisch bezeichnen würde. Ich habe mich und meine Schwester in vielen ihrer gemeinsamen Momente wiedererkannt und dementsprechend sehr mit den beiden mitgefiebert.

Misaki (Satomi Ishihara) ist laut, aufgedreht, ehrlich, chaotisch, charmant und bei allen beliebt. Obwohl sie nicht die beste Schülerin war, ist sie gut durchs Leben gekommen und hat so gut wie immer das bekommen, was sie wollte – selbst den Typen in den ihre Schwester Hazuki in der High School verknallt war. Dabei wollte sie den im Grunde selbst nicht so richtig. Dennoch wollte sie immer das, was Hazuki eben so mochte. Nicht weil sie ihre Schwester hasst oder ähnliches, nein, das ist es auf keinen Fall. Es gibt einen anderen Grund, warum sie sich schon von Kind auf in Hazuki's Leben eingemischt hat und es jetzt, viele Jahre später, wieder machen muss.

 

Hazuki (Nao Matsuhita) passt es so gar nicht, dass ihre kleine Schwester plötzlich wieder aufgetaucht ist und sich in ihrer Wohnung breit macht. Denn sie hat ihr Leben bereits fest geplant, der Job ist sicher, sie hat einen tollen Freund... den sie ja bestimmt bald heiraten wird, Kinder natürlich und ein großes Haus. Da passt Misaki jetzt so gar nicht rein, außerdem hat Hazuki Angst, dass diese wieder ihr Leben sprengt, wie sie es damals schon gemacht hat. Hazuki ist nicht so unkonventionell wie Misaki, sie ist eher ruhig, versucht stets höflich zu sein, ist ordentlich, strukturiert und etwas schüchtern was neue Bekanntschaften angeht. Im Grunde das pure Gegenteil zu Misaki.


Wie bereits oben erwähnt gaben Satomi und Nao zwei tolle Schwestern ab, hauchten aber auch ihren eigenen Charakteren Atem ein. Ich mochte beide Schauspielerinnen sehr gern. Satomi Ishihara kennt ihr möglicherweise schon aus Rich Man, Poor Woman (immer noch so ein bescheuerter Titel^^) wo sie an der Seite von Oguri Shun zu sehen war. Nao Matsuhita kannte ich persönlich vor diesem Drama noch nicht, ich hoffe ihr jedoch bald wieder zu begegnen. Bevor ich zum Schluss komme, muss ich natürlich noch ein paar weitere Charaktere vorstellen. Ich versuche mich jedoch kurz zu halten.


Eito Sakuraba ist schon seit geraumer Freund Misaki's und träumt davon Profi-Skater zu werden. Die beiden stehen sich sehr nahe und vertrauen sich so gut wie alles an, nur ein kleines großes Geheimnis hat Eito noch vor Misaki. Diese lebt nämlich im festen Glauben, dass ihr bester Freund schwul ist, dabei hegt Eito ganz besondere Gefühle für sie.


Noch problematischer wird die Sache dadurch, dass Eito weiss, für wen Misaki's Herz seit langer Zeit schlägt. Ihren damaligen High School Lehrer Tatsuya Yoshimura (Seiichi Tanabe) und als wäre das nicht bereits schlimm genug, ist er auch noch sein älterer Bruder. Als Misaki noch High School Schülerin war, hatte sie sich in ihn verknallt und sogar eine kleine Affaire, die zu seiner Scheidung geführt hat. Jetzt will sie jedoch nichts mehr von ihm wissen, so tut sie jedenfalls.


Und da ist da noch Hazuki's heimlicher Verehrer: Yohei Haigwara (Hiroyuki Hirayama) führt zusammen mit seiner Schwester ein kleines Restaurant, in dem er auch als Koch tätig ist. Hazuki war damals einer seiner ersten Kunden, seit diesem Zeitpunkt kann er seine Augen nicht mehr von ihr nehmen. Auch wenn Hazuki einen festen Freund hat, ändert es nichts an seiner Zuneigung für sie. Vielleicht könnte ja irgendwann. Irgendwie. Oder auch nicht.

Tolle Charaktere, verkörpert von guten Schauspielern. Würdet ihr Tumblr nach „Dear Sister“ durchsuchen, wie ich es bei fast jedem Drama mache, so würdet ihr denken, das Drama würde von Takanori Iwata (Eito) handeln. Gifs, Bilder und Screenshots, das Netz ist voll von ihm. Ich selbst kenne ihn zwar nicht, er gehört jedoch der japanischen J Pop Group „J Soul Brothers“ an und hat deshalb wohl die Aufmerksamkeit von zahlreichen kreischenden Fans auf sich gezogen. Kann jedoch nichts schlechtes über ihn und sein Schauspiel sagen, süss war er auch ;)


Wie ihr seht, hat mir sehr viel an dem Drama gefallen – auch die Storyline. Dieses fokussiert sich natürlich auf die Leben der Schwestern und deren Beziehung, die jede Menge mitmachen muss. Misaki hat sich nämlich fest vorgenommen, einige Dinge zu ändern – die jedoch hauptsächlich Hazuki's Leben betreffen. Dass Hazuki da nicht so viel Lust drauf hat, muss ich euch wahrscheinlich nicht sagen. Weshalb Misaki solche Pläne schmiedet kann ich euch natürlich nicht verraten. Ich wünschte nur wir hätten in dieser Abteilung ein paar weniger Klischee's. Dennoch habe ich mich in das Drama verliebt, mit den Charaktere mitgefiebert, gelacht und auch einige Tränen vergoßen. Die Storyline mag nicht besonders innovativ sein, dennoch lässt einen Dear Sister warm ums Herz werden, so ging es mir jedenfalls.

Das Drama mag einige Schwächen haben, aber ich liebe es dennoch und habe jeder Folge entgegengefiebert. Hätte ich nicht so eine starke Bindung zu meiner Schwester, so hätte ich es wahrscheinlich anders wahrgenommen, mehr Schwächen gesehen und vielleicht etwas mehr hinterfragt. Aber weil es nun mal so ist, kann ich gar nicht objektiv sein und vergebe die höchste Bewertung, die möglich ist. Dear Sister, ein Drama für alle Schwestern der Welt, aber auch einfach diejenigen, die mal wieder ein Drama sehen wollen, dass sie emotional berührt. Unterlegt mit toller Musik, ist Dear Sister hoffentlich auch ein Drama für dich.





Spannung: 4
Humor: 4
Romantik: 3
Küsse: 4
Musik: 4
Besetzung: 5
Schluss: 5

10 von 10 Punkten!
  
Bewerte doch auch das Drama, falls du es schon gesehen hast ;)

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