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Montag, 2. April 2012

Kanji lernen leicht gemacht?


Hey :) Heute gehts mal wieder im eine Sprache: Japanisch.
Ich habe mich so langsam mal rangewagt und beherrsche die Hiragana fließend, bei den Katakana habe ich noch ab und zu meine Probleme, aber es geht eigentlich. Jedenfalls wollte ich mich langsam an die Kanji ranwagen und habe mich etwas nach Lernmethoden umgesehen. In mehreren Foren bin ich auf dieses Buch gestoßen:


Seiten: 512
Enthält ca. 2000 Kanji
Erschienen am: 21 Juni 2009
(dritte übersetzte Auflage)
Kosten: 23,90 Euro
ISBN-10: 3465040791
ISBN-13: 978-3465040798

" Wer die japanische Sprache beherrschen will, steht vor einer enormen Aufgabe: Er muß die Kanji erlernen, nahezu 2000 Schriftzeichen chinesischen Ursprungs. Was durch jahrelanges verzweifeltes Pauken kaum gelingt, das vermag die revolutionäre Methode dieses Buches innerhalb weniger Monate. Sie führt behutsam in die phantasievolle Welt des bildhaften Gedächtnisses ein, erschließt das Reich der Schriftzeichen anhand kleiner Erzählungen und mnemotechnischer Elemente. Mit diesem ersten Band lassen sich die Kanji rasch lernen und behalten, sowohl in ihrer Bedeutung als auch in ihrer Schreibweise."




Kennt ihr das Buch? Ich finde die Idee, die dahinter steckt absolut genial! Es gibt Bücher, die versuchen einem Kanji so näher zu bringen:


Da kriegt man doch schon Panik während man nach der 1. sucht oder? xD Na gut das ist aus einem Buch, dass sich nur ganz ganz nebensächlich den Kanji widmet und ca 20 einführt, aber trotzdem. Wer sie so lernen will - viel Spaß xD

Schaut euch doch mal diese Methode an:



Habt ihr die Methode ungefähr verstanden? Kanji sind oft aus mehreren Kanjis zusammengesetzt und er versucht einem das Wort beizubringen bzw ins Gedächtnis zu hämmern indem er eine Geschichte konstruiert in denen die verwendeten Kanji vorkommen. Irgendwann ist dann keine großartige Erklärung mehr nötig und er nennt nur die Kanji aus denen es zusammengesetzt ist:


Hinten im Buch findet ihr dann noch verschiedenen Verzeichnisse, 2 davon zeige ich in den Bildern.


Das coole ist, dass es zu dem Buch auch ein Programm gibt, dass man sich downloaden kann.  Es dient hauptsächlich dazu, zu überprüfen, ob man das Wort kann. Eigentlich ist es nur für diejenigen gedacht, die das Buch besitzen, aber ihr könnt es euch auch downloaden ohne das Buch zu haben. Aber da es genau auf das Buch abgestimmt ist, macht es nicht so viel Sinn, wenn man es ohne benutzt. > hier > Download...
Hier habe ich mal einen Screenshot zusammengestellt, der das Programm eigentlich ganz gut erklären müsste:



Ich habe noch nicht damit gearbeitet und die Kanji auch noch nicht wirklich versucht nach dieser Methode zu lernen. Da ich unsicher war, habe ich mir das Buch nur per Fernleihe in der Bibliothek bestellt um zu sehen wie das überhaupt funktionieren soll.
Ich denke, aber dass die Methode wirklich gut ist und werde mir das Buch bestimmt bald selbst zulegen. Das einzige Problem ist - naja es ist nicht wirklich ein Problem - in dem Buch wird man eben nur gelehrt, was das Kanji auf Deutsch heißt und wie es geschrieben wird. Von der japanischen Bedeutung bzw. Aussprache wird überhaupt nichts gesagt. Er wird sich sicher was dabei gedacht haben, ich frage mich aber, ob ich nebenbei immer die japanische Übersetzung mitlernen soll, oder ob das kontraproduktiv ist. Erst danach oder wie?^^ Naja.
Vielleicht habt ihr ja Erfahrungen mit dieser Methode gemacht, oder kennt jemanden, der sie angewandt habt. Ich würde mich echt freuen, wenn ihr eure Meinung dazu kund tut, auch wenn ihr mir von der Methode abraten wollt oder so :)


 
Ich möchte noch schnell die Gelegenheit nutzen euch auf ein Projekt von Angi aufmerksam zu machen. Es geht darum Brieffreundschaften mit deutschsprachigen Leuten zu schließen, die Japan oder Südkorea interessiert sind. Falls ihr Interesse habt, dann könnt ihr *hier* nochmal genau nachlesen, wie das alles funktioniert!


Wünsch euch noch ne schöne Woche!!

Samstag, 8. Oktober 2011

[Bücher] Tokio Total



Tokio Total
von Finn Mayer-Kuckuk
(Amazon-Link)

Beschreibung:

Japan, wie es leibt und lebt – aus der Sicht einer deutschen Langnase!

Japan — das ist Sushi, das ist Karaoke, das sind Hightech-Klos, die Kirschbaumblüte, Mangas und überfüllte U-Bahn-Waggons. Die Japaner — das sind fleißige, ulkige, freundliche Menschen, die ungewöhnlich alt werden, die wir mit laufenden Minikameras in der Hand kennen und die sich sehr für die deutsche Romantik begeistern. So weit unsere westeuropäischen Klischeevorstellungen. Nur: Wie ist es wirklich, als Deutscher in Japan zu leben? Es gibt noch viel zu lernen über jenes ferne Land, und nach der Lektüre dieses Buches wundert sich auch niemand mehr, dass Altpapier gebügelt wird, dass Themenrestaurants der letzte Schrei sind — und man so zum Abendessen in einer Gefängniszelle sitzt — und dass man sich anstatt „Viel Spaß“ zum Abschied sagt „Streng Dich an“. (Amazon)

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